
DeepSeek veröffentlicht Vorschau auf nächste Modellgeneration V4
DeepSeek, das chinesische KI-Unternehmen, das Anfang 2025 mit dem Modell V3 westliche Konkurrenten aufgeschreckt hatte, legt nun mit einer Preview auf die nächste Generation nach: Modell V4 soll laut eigenen Angaben mit den führenden Closed-Source-Systemen von Anthropic, Google und OpenAI gleichziehen – und das als Open-Source-Modell. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Coding-Fähigkeiten, die zunehmend das Herzstück von KI-Agenten bilden und Produkte wie ChatGPT Codex oder Claude Code zu kommerziellen Erfolgen gemacht haben. Bemerkenswert ist die explizite Betonung der Kompatibilität mit Huawei-Chips: Damit sendet DeepSeek ein klares Signal, dass die chinesische KI-Entwicklung trotz der seit Jahren verschärften US-Exportrestriktionen für hochleistungsfähige Halbleiter weiter voranschreitet und auf heimische Hardware-Alternativen setzt. Die Preview erscheint rund ein Jahr nachdem DeepSeek mit dem V3-Release die gesamte westliche KI-Branche in Aufruhr versetzte und kurzzeitig Milliarden von Börsenwert bei US-Anbietern vernichtete. Das neue Modell steht damit exemplarisch für die wachsende strategische Bedeutung von Open-Source-KI als Gegenmodell zum proprietären Ansatz dominanter US-Anbieter.
- Open-Source-Modell: V4 wird als quelloffenes Modell veröffentlicht – im Gegensatz zu den Closed-Source-Systemen von Anthropic, Google und OpenAI, mit denen es sich laut DeepSeek messen soll.
- Coding als Kernkompetenz: DeepSeek nennt Coding-Fähigkeiten als zentralen Fortschritt gegenüber früheren Modellen – eine Disziplin, die für KI-Agenten zunehmend entscheidend ist.
- Huawei-Kompatibilität: Die explizite Unterstützung chinesischer Huawei-Chips gilt als Meilenstein für Chinas Halbleiterindustrie angesichts andauernder US-Exportbeschränkungen.
- Vorgeschichte: Der Vorgänger V3 hatte vor rund einem Jahr einen erheblichen Kurseinbruch bei US-KI-Unternehmen ausgelöst und die Effizienz chinesischer KI-Entwicklung unter Beweis gestellt.
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DeepSeek, das chinesische KI-Unternehmen, das Anfang 2025 mit dem Modell V3 westliche Konkurrenten aufgeschreckt hatte, legt nun mit einer Preview auf die nächste Generation nach: Modell V4 soll laut eigenen Angaben mit den führenden Closed-Source-Systemen von Anthropic, Google und OpenAI gleichziehen – und das als Open-Source-Modell. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Coding-Fähigkeiten, die zunehmend das Herzstück von KI-Agenten bilden und Produkte wie ChatGPT Codex oder Claude Code zu kommerziellen Erfolgen gemacht haben. Bemerkenswert ist die explizite Betonung der Kompatibilität mit Huawei-Chips: Damit sendet DeepSeek ein klares Signal, dass die chinesische KI-Entwicklung trotz der seit Jahren verschärften US-Exportrestriktionen für hochleistungsfähige Halbleiter weiter voranschreitet und auf heimische Hardware-Alternativen setzt. Die Preview erscheint rund ein Jahr nachdem DeepSeek mit dem V3-Release die gesamte westliche KI-Branche in Aufruhr versetzte und kurzzeitig Milliarden von Börsenwert bei US-Anbietern vernichtete. Das neue Modell steht damit exemplarisch für die wachsende strategische Bedeutung von Open-Source-KI als Gegenmodell zum proprietären Ansatz dominanter US-Anbieter.
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- Coding als Kernkompetenz: DeepSeek nennt Coding-Fähigkeiten als zentralen Fortschritt gegenüber früheren Modellen – eine Disziplin, die für KI-Agenten zunehmend entscheidend ist.
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- Vorgeschichte: Der Vorgänger V3 hatte vor rund einem Jahr einen erheblichen Kurseinbruch bei US-KI-Unternehmen ausgelöst und die Effizienz chinesischer KI-Entwicklung unter Beweis gestellt.
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