
Oracle verweigert Nachverhandlung: 20.000–30.000 Entlassene scheitern mit Abfindungsforderungen
Am 31. März 2026 entließ Oracle per E-Mail zwischen 20.000 und 30.000 Mitarbeitende — viele erfuhren davon erst, als sie keinen VPN-Zugang mehr hatten und ihre Slack-Accounts deaktiviert waren. Das Unternehmen bot eine Abfindung von vier Wochen Grundgehalt für das erste Jahr plus einer weiteren Woche pro Dienstjahr an, gedeckelt bei 26 Wochen, sowie einem Monat COBRA-Krankenversicherung. Nicht vested RSUs wurden entschädigungslos gestrichen — auch solche, die als Halteprämien oder Gehaltsersatz für Beförderungen ausgegeben worden waren. Ein langjähriger Mitarbeiter verlor so rund 1 Million Dollar in Aktien, die lediglich vier Monate vor dem Vesting-Termin standen; RSUs machten laut Time-Bericht rund 70 % seiner Vergütung aus. Zudem klassifizierte Oracle viele Hybrid-Mitarbeitende als Remote-Beschäftigte, um WARN-Act-Schutzpflichten (60-tägige Kündigungsfrist bei Massenentlassungen) zu umgehen. Mindestens 90 entlassene Mitarbeitende unterzeichneten eine gemeinsame Petition und forderten Konditionen vergleichbar mit Meta (16 Wochen Grundgehalt + 2 Wochen/Jahr + 18 Monate COBRA) oder Cloudflare (Abfindung bis Jahresende plus beschleunigtes Vesting bis 15. August). Oracle lehnte jede Nachverhandlung ab und äußerte sich auf TechCrunch-Anfrage nicht.
Frag die KI zum Artikel
Folgefragen zu Headline, Quelle und Volltext — Antwort streamt in wenigen Sekunden.
Verwandte Beiträge
- MEINUNGtechcrunch.com3w
KI als Kündigungsvorwand: 150.000 Tech-Entlassungen bei Rekordgewinnen
- MEINUNGtechcrunch.com2w
Tech-Konzerne bauen 2026 massenhaft Stellen ab – KI als Hauptbegründung
- MEINUNGtechcrunch.com3w
Robinhood entlässt 10 % der Belegschaft – ohne KI als Begründung
- MEINUNGtheverge.com3w
Amazon droht Mitarbeitern mit Kündigung nach Aussagen gegen Datenzentren

Oracle verweigert Nachverhandlung: 20.000–30.000 Entlassene scheitern mit Abfindungsforderungen
Am 31. März 2026 entließ Oracle per E-Mail zwischen 20.000 und 30.000 Mitarbeitende — viele erfuhren davon erst, als sie keinen VPN-Zugang mehr hatten und ihre Slack-Accounts deaktiviert waren. Das Unternehmen bot eine Abfindung von vier Wochen Grundgehalt für das erste Jahr plus einer weiteren Woche pro Dienstjahr an, gedeckelt bei 26 Wochen, sowie einem Monat COBRA-Krankenversicherung. Nicht vested RSUs wurden entschädigungslos gestrichen — auch solche, die als Halteprämien oder Gehaltsersatz für Beförderungen ausgegeben worden waren. Ein langjähriger Mitarbeiter verlor so rund 1 Million Dollar in Aktien, die lediglich vier Monate vor dem Vesting-Termin standen; RSUs machten laut Time-Bericht rund 70 % seiner Vergütung aus. Zudem klassifizierte Oracle viele Hybrid-Mitarbeitende als Remote-Beschäftigte, um WARN-Act-Schutzpflichten (60-tägige Kündigungsfrist bei Massenentlassungen) zu umgehen. Mindestens 90 entlassene Mitarbeitende unterzeichneten eine gemeinsame Petition und forderten Konditionen vergleichbar mit Meta (16 Wochen Grundgehalt + 2 Wochen/Jahr + 18 Monate COBRA) oder Cloudflare (Abfindung bis Jahresende plus beschleunigtes Vesting bis 15. August). Oracle lehnte jede Nachverhandlung ab und äußerte sich auf TechCrunch-Anfrage nicht.
Frag die KI zum Artikel
Folgefragen zu Headline, Quelle und Volltext — Antwort streamt in wenigen Sekunden.
Verwandte Beiträge
- MEINUNGtechcrunch.com3w
KI als Kündigungsvorwand: 150.000 Tech-Entlassungen bei Rekordgewinnen
- MEINUNGtechcrunch.com2w
Tech-Konzerne bauen 2026 massenhaft Stellen ab – KI als Hauptbegründung
- MEINUNGtechcrunch.com3w
Robinhood entlässt 10 % der Belegschaft – ohne KI als Begründung
- MEINUNGtheverge.com3w
Amazon droht Mitarbeitern mit Kündigung nach Aussagen gegen Datenzentren