
HPE Threat Labs: Cyberkriminalität wird industrieller und KI-gestützt
HPE Threat Labs hat im Rahmen seines neuen „In the Wild Report" Bedrohungsdaten aus dem Jahr 2025 analysiert und dabei eine strukturelle Verschiebung in der Arbeitsweise von Cyberkriminellen festgestellt. Demnach haben viele Angreifergruppen ihre Methoden zunehmend industrialisiert: Statt ad-hoc-Angriffen setzen sie auf skalierbare, automatisierte Kampagnen, die durch den Einsatz von KI-Tools in Tempo und Reichweite erheblich gesteigert wurden. Ein zentrales Muster ist die gezielte Ausnutzung langjährig bekannter, aber ungepatchter Sicherheitslücken – ein Hinweis darauf, dass Hygiene und Patch-Disziplin in vielen Organisationen nach wie vor unzureichend sind. Die Analyse stammt aus HPEs eigenem Bedrohungsforschungsteam und basiert auf realen, beobachteten Angriffen. Die Erkenntnisse wurden im MIT Technology Review als gesponserter Beitrag veröffentlicht, was auf eine Kommunikationsstrategie von HPE hinweist, die über rein technische Fachpublika hinausgeht.
- HPE Threat Labs analysierte reale Bedrohungen aus 2025 für den neuen 'In the Wild Report'.
- Cyberkriminelle industrialisieren ihre Methoden: mehr Skalierung, höhere Geschwindigkeit, stärkere Strukturierung.
- KI und Automatisierung werden eingesetzt, um langjährig bekannte Schwachstellen gezielt auszunutzen.
- Der Bericht erschien als gesponserter Beitrag im MIT Technology Review.
Frag die KI zum Artikel
Folgefragen zu Headline, Quelle und Volltext — Antwort streamt in wenigen Sekunden.
Verwandte Beiträge
- FORSCHUNGarxiv.org2w
Agentic AI industrialisiert Cyber-Angriffe: Risikomodell und Abwehr-Roadmap für Unternehmen
- FORSCHUNGarxiv.org12h
Studie: 76 Schadpayloads in KI-Agenten-Skill-Marktplätzen entdeckt
- FORSCHUNGthe-decoder.com2w
KI-Agenten hacken und replizieren sich selbst – Erfolgsrate stieg von 6 auf 81 Prozent

HPE Threat Labs: Cyberkriminalität wird industrieller und KI-gestützt
HPE Threat Labs hat im Rahmen seines neuen „In the Wild Report" Bedrohungsdaten aus dem Jahr 2025 analysiert und dabei eine strukturelle Verschiebung in der Arbeitsweise von Cyberkriminellen festgestellt. Demnach haben viele Angreifergruppen ihre Methoden zunehmend industrialisiert: Statt ad-hoc-Angriffen setzen sie auf skalierbare, automatisierte Kampagnen, die durch den Einsatz von KI-Tools in Tempo und Reichweite erheblich gesteigert wurden. Ein zentrales Muster ist die gezielte Ausnutzung langjährig bekannter, aber ungepatchter Sicherheitslücken – ein Hinweis darauf, dass Hygiene und Patch-Disziplin in vielen Organisationen nach wie vor unzureichend sind. Die Analyse stammt aus HPEs eigenem Bedrohungsforschungsteam und basiert auf realen, beobachteten Angriffen. Die Erkenntnisse wurden im MIT Technology Review als gesponserter Beitrag veröffentlicht, was auf eine Kommunikationsstrategie von HPE hinweist, die über rein technische Fachpublika hinausgeht.
- HPE Threat Labs analysierte reale Bedrohungen aus 2025 für den neuen 'In the Wild Report'.
- Cyberkriminelle industrialisieren ihre Methoden: mehr Skalierung, höhere Geschwindigkeit, stärkere Strukturierung.
- KI und Automatisierung werden eingesetzt, um langjährig bekannte Schwachstellen gezielt auszunutzen.
- Der Bericht erschien als gesponserter Beitrag im MIT Technology Review.
Frag die KI zum Artikel
Folgefragen zu Headline, Quelle und Volltext — Antwort streamt in wenigen Sekunden.
Verwandte Beiträge
- FORSCHUNGarxiv.org2w
Agentic AI industrialisiert Cyber-Angriffe: Risikomodell und Abwehr-Roadmap für Unternehmen
- FORSCHUNGarxiv.org12h
Studie: 76 Schadpayloads in KI-Agenten-Skill-Marktplätzen entdeckt
- FORSCHUNGthe-decoder.com2w
KI-Agenten hacken und replizieren sich selbst – Erfolgsrate stieg von 6 auf 81 Prozent