
Vercel führt Flat Rate CDN für Pro-Teams ein
Vercel hat sein CDN-Preismodell für Pro-Teams grundlegend umgebaut: Statt nutzungsbasierter Abrechnung, bei der Traffic-Spitzen unerwartet hohe Rechnungen verursachen konnten, gibt es nun Flat Rate CDN mit einem festen Monatsbeitrag. Das Einstiegstier ist im Pro-Plan enthalten; höhere Stufen lassen sich für mehr Request- und Datentransferkapazität dazubuchen. Abgerechnet wird auf Team-Ebene und gilt für alle Projekte gemeinsam, sodass kein projektindividuelles Kapazitätsmanagement mehr nötig ist. Entscheidend: Kapazitätsgrenzen führen bei Vercel nicht zur Drosselung oder Ablehnung von Anfragen – Überschreitungen werden absorbiert, ohne die Performance zu beeinträchtigen. Das Netz basiert weiterhin auf Vercels Premium-Infrastruktur inklusive privater Glasfaserleitungen, die Stauumgehungen im öffentlichen Internet ermöglichen und laut Vercel die Performance um bis zu 60 % verbessern können. Im Mai wurde Flat Rate CDN zunächst in einer geschlossenen Beta für eine kleine Gruppe von Teams gestartet; seit dem 8. September steht es allen neuen Pro-Teams standardmäßig zur Verfügung, bestehende Teams können optional wechseln. Ein konkretes Beispiel aus dem Blogpost zeigt, dass ein Team, das sonst in das 20-Dollar-Tier gepasst hätte, nach einem viralen Produktlaunch bei nutzungsbasierter Abrechnung eine Rechnung in Höhe von zehntausenden Dollar erhalten hätte – auf Flat Rate CDN blieb sie bei 20 Dollar.
- Einstiegstier ist standardmäßig im Pro-Plan enthalten; höhere Stufen bieten mehr Request- und Datentransferkapazität gegen Aufpreis.
- Vercel absorbiert Traffic-Spitzen ohne Request-Rejection oder Performance-Degradierung — anders als Flat-Rate-Angebote anderer Infrastrukturanbieter.
- Das private Glasfasernetz von Vercel kann laut eigenem Angaben die Performance gegenüber dem öffentlichen Internet um bis zu 60 % verbessern und ist für Pro-Teams standardmäßig enthalten.
- Die geschlossene Beta startete im Mai und lief mehrere Monate, bevor das Feature allgemein verfügbar wurde.
- Nutzung lässt sich über die Usage-Seite oder die CLI überwachen, inklusive der durch Vercel absorbierten Traffic-Spitzen.
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- Einstiegstier ist standardmäßig im Pro-Plan enthalten; höhere Stufen bieten mehr Request- und Datentransferkapazität gegen Aufpreis.
- Vercel absorbiert Traffic-Spitzen ohne Request-Rejection oder Performance-Degradierung — anders als Flat-Rate-Angebote anderer Infrastrukturanbieter.
- Das private Glasfasernetz von Vercel kann laut eigenem Angaben die Performance gegenüber dem öffentlichen Internet um bis zu 60 % verbessern und ist für Pro-Teams standardmäßig enthalten.
- Die geschlossene Beta startete im Mai und lief mehrere Monate, bevor das Feature allgemein verfügbar wurde.
- Nutzung lässt sich über die Usage-Seite oder die CLI überwachen, inklusive der durch Vercel absorbierten Traffic-Spitzen.
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