
Anthropic veröffentlicht Claude Opus 4.7 mit Stärken im Software-Engineering
Claude Opus 4.7 positioniert sich innerhalb der Claude-Familie unterhalb des leistungsstärksten Modells Claude Mythos Preview, übertrifft aber seinen direkten Vorgänger Opus 4.6 in mehreren Dimensionen. Besonders hervorgehoben wird die Fähigkeit, eigene Ausgaben selbständig zu verifizieren, bevor Ergebnisse zurückgemeldet werden – ein Verhalten, das Nutzer dazu verleitet, auch ihre schwierigsten Coding-Aufgaben ohne enge Überwachung abzugeben. Die Bildverarbeitung wurde deutlich verbessert: Das Modell verarbeitet Bilder in höherer Auflösung, was laut Testern unter anderem beim Lesen chemischer Strukturen und technischer Diagramme messbare Vorteile bringt. Ein zentrales Thema der Veröffentlichung ist Cybersicherheit: Im Rahmen von Project Glasswing hat Anthropic entschieden, Opus 4.7 als erstes Modell mit automatischen Erkennungs- und Blockierungsmechanismen für verbotene oder risikoreiche Cyberanwendungen auszustatten. Gleichzeitig wird ein neues Cyber Verification Program eingeführt, das legitimen Sicherheitsforschern – etwa für Penetrationstests oder Red-Teaming – kontrollierten Zugang ermöglicht. Der Preis bleibt unverändert gegenüber Opus 4.6: 5 US-Dollar pro Million Input-Token und 25 US-Dollar pro Million Output-Token. Das Modell ist über die Claude API, Amazon Bedrock, Google Cloud Vertex AI und Microsoft Foundry verfügbar.
- Internes Benchmark eines Testers (93 Coding-Aufgaben): Opus 4.7 steigerte die Lösungsrate um 13 % gegenüber Opus 4.6, darunter 4 Aufgaben, die weder Opus 4.6 noch Sonnet 4.6 lösen konnten.
- Hex-interne Evals: Low-effort Opus 4.7 entspricht laut Co-Founderin Caitlin Colgrove qualitativ etwa Medium-effort Opus 4.6 — und widersteht Daten-Widerspruchs-Fallen, in die Opus 4.6 noch tappt.
- Research-Agent-Benchmark: Opus 4.7 erzielte einen Gesamt-Score von 0,715 (Platz 1 geteilt) und verbesserte sich im Modul 'General Finance' von 0,767 (Opus 4.6) auf 0,813.
- Cybersecurity-Safeguards: Anthropic hat im Training gezielt versucht, Cyber-Fähigkeiten gegenüber Mythos Preview differenziell zu reduzieren; Erkenntnisse aus dem Echtbetrieb sollen spätere Mythos-Klasse-Releases vorbereiten.
- API-Modellname für Entwickler: claude-opus-4-7; Preisstruktur identisch mit Opus 4.6 (5 $/Mio. Input-Token, 25 $/Mio. Output-Token).
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- Internes Benchmark eines Testers (93 Coding-Aufgaben): Opus 4.7 steigerte die Lösungsrate um 13 % gegenüber Opus 4.6, darunter 4 Aufgaben, die weder Opus 4.6 noch Sonnet 4.6 lösen konnten.
- Hex-interne Evals: Low-effort Opus 4.7 entspricht laut Co-Founderin Caitlin Colgrove qualitativ etwa Medium-effort Opus 4.6 — und widersteht Daten-Widerspruchs-Fallen, in die Opus 4.6 noch tappt.
- Research-Agent-Benchmark: Opus 4.7 erzielte einen Gesamt-Score von 0,715 (Platz 1 geteilt) und verbesserte sich im Modul 'General Finance' von 0,767 (Opus 4.6) auf 0,813.
- Cybersecurity-Safeguards: Anthropic hat im Training gezielt versucht, Cyber-Fähigkeiten gegenüber Mythos Preview differenziell zu reduzieren; Erkenntnisse aus dem Echtbetrieb sollen spätere Mythos-Klasse-Releases vorbereiten.
- API-Modellname für Entwickler: claude-opus-4-7; Preisstruktur identisch mit Opus 4.6 (5 $/Mio. Input-Token, 25 $/Mio. Output-Token).
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