
Cognition-CEO Scott Wu: Devin soll Entwickler ergänzen, nicht ersetzen
Cognition, der Hersteller des KI-Coding-Agenten Devin, hat in einer neuen Finanzierungsrunde 1 Milliarde Dollar bei einer Bewertung von 26 Milliarden Dollar eingesammelt. Im Begleit-Blogpost sprach das Unternehmen von einer Welt „selbstfahrender Softwareentwicklung". CEO Scott Wu relativiert diese Aussage im TechCrunch-Interview jedoch deutlich: Er sieht Devin als Werkzeug zur Ergänzung, nicht zur Ablösung von Entwicklern. Laut Wu arbeitet Devin derzeit auf dem Niveau „zwischen Junior- und Mid-Level-Engineer", je nach Aufgabe. Intern commitierten Cognitions Ingenieure 89 % ihres Codes über Devin, der Rest lief über lokale Agenten in Windsurf – einem KI-Coding-Konkurrenten, den Cognition im vergangenen Jahr akquiriert hatte. Wu betont, Devin übernehme vor allem unbeliebte Wartungsarbeiten wie das Aktualisieren veralteter Software oder die Migration zwischen Plattformen. Wu selbst ist seit dem Kindesalter Programmierer und gilt als einer der talentiertesten Nachwuchs-Wettbewerbsprogrammierer überhaupt; als Zweitklässler gewann er einen nationalen Mathe-Wettbewerb für Siebtklässler. Er kennt Scale-AI-Gründer Alexandr Wang aus dieser Zeit. Langfristig erwartet Wu, dass Agenten auch in anderen Branchen wie Kundendienst und Medizin Einzug halten werden – stets mit dem Menschen als letzte Entscheidungsinstanz.
„When we started building Devin, it's kind of a funny thing, but we really just thought of it as: this is your buddy who helps you build more.“
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Cognition, der Hersteller des KI-Coding-Agenten Devin, hat in einer neuen Finanzierungsrunde 1 Milliarde Dollar bei einer Bewertung von 26 Milliarden Dollar eingesammelt. Im Begleit-Blogpost sprach das Unternehmen von einer Welt „selbstfahrender Softwareentwicklung". CEO Scott Wu relativiert diese Aussage im TechCrunch-Interview jedoch deutlich: Er sieht Devin als Werkzeug zur Ergänzung, nicht zur Ablösung von Entwicklern. Laut Wu arbeitet Devin derzeit auf dem Niveau „zwischen Junior- und Mid-Level-Engineer", je nach Aufgabe. Intern commitierten Cognitions Ingenieure 89 % ihres Codes über Devin, der Rest lief über lokale Agenten in Windsurf – einem KI-Coding-Konkurrenten, den Cognition im vergangenen Jahr akquiriert hatte. Wu betont, Devin übernehme vor allem unbeliebte Wartungsarbeiten wie das Aktualisieren veralteter Software oder die Migration zwischen Plattformen. Wu selbst ist seit dem Kindesalter Programmierer und gilt als einer der talentiertesten Nachwuchs-Wettbewerbsprogrammierer überhaupt; als Zweitklässler gewann er einen nationalen Mathe-Wettbewerb für Siebtklässler. Er kennt Scale-AI-Gründer Alexandr Wang aus dieser Zeit. Langfristig erwartet Wu, dass Agenten auch in anderen Branchen wie Kundendienst und Medizin Einzug halten werden – stets mit dem Menschen als letzte Entscheidungsinstanz.
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