AtomicMemory: Open-Source-Engine ermöglicht direkten KI-Speicher-Eingriff ohne Backend-Team
AtomicMemory ist eine TypeScript-native, quelloffene Memory-Engine für KI-Anwendungen, die als HTTP-Service via Docker betrieben wird und Postgres mit pgvector als Backend nutzt. Der Kern des Systems ist die sogenannte AUDN-Klassifikation: Jeder eingehende Claim wird aktiv kategorisiert (Add, Update, Delete, Supersede, Clarify oder No-op) – statt blind angehängt. Die Engine ist in fünf unabhängig austauschbare Domänen aufgeteilt: Ingest, Search, CRUD, Lifecycle und Trust. Das Trust-Modul vergibt beim Schreiben einen Vertrauensscore, der beim Lesen referenziert wird; schwach vertrauenswürdige Memories können so unterdrückt werden, ohne gelöscht zu werden. Die CRUD-Domäne ermöglicht direkten, LLM-freien Zugriff auf Memory-Records – der Ausgangspunkt des im Post beschriebenen Workarounds. Wer das System lokal aufsetzen will, benötigt Docker, eine Postgres-Verbindung und einen LLM-Provider-Schlüssel (Anthropic, OpenAI, Ollama, Google oder Groq). Ein einzelnes `docker compose up` startet die gesamte Umgebung.
- AtomicMemory läuft als HTTP-Service und ist TypeScript-nativ implementiert.
- AUDN-Klassifikation verhindert blindes Anhängen von Claims – jede Entscheidung wird geloggt, inkl. No-ops.
- Fünf unabhängig austauschbare Domänen: Ingest, Search, CRUD, Lifecycle, Trust.
- Trust-Score wird beim Schreiben vergeben; Low-Trust-Memories lassen sich supprimieren statt löschen.
- Setup erfordert Docker, Postgres und einen LLM-Provider-Key; Start per `docker compose up`.
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- AtomicMemory läuft als HTTP-Service und ist TypeScript-nativ implementiert.
- AUDN-Klassifikation verhindert blindes Anhängen von Claims – jede Entscheidung wird geloggt, inkl. No-ops.
- Fünf unabhängig austauschbare Domänen: Ingest, Search, CRUD, Lifecycle, Trust.
- Trust-Score wird beim Schreiben vergeben; Low-Trust-Memories lassen sich supprimieren statt löschen.
- Setup erfordert Docker, Postgres und einen LLM-Provider-Key; Start per `docker compose up`.
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