
Vercel Blob unterstützt jetzt OIDC-Authentifizierung als Standard
Vercel Blob, der Objektspeicher-Dienst von Vercel, unterstützt ab sofort OIDC-Authentifizierung (OpenID Connect) und setzt dieses Verfahren bei neuen Projekten als Standard ein. Bisher mussten Entwickler einen langlebigen BLOB_READ_WRITE_TOKEN pflegen, der ein dauerhaftes Sicherheitsrisiko darstellt. Vercel-eigene OIDC-Token sind kurzlebig und rotieren automatisch, was das Angriffspotenzial deutlich reduziert. Functions, die auf Vercel laufen, empfangen das Token ohne zusätzliche Konfiguration und authentifizieren darüber alle Blob-Requests. Auch die Vercel CLI übernimmt nach einem Update automatisch die passenden Umgebungsvariablen, sodass Entwickler und AI-Agents direkt aus dem Terminal auf private Stores zugreifen können. Bestehende Stores können migriert werden: Nach einem Update des @vercel/blob-Pakets lässt sich im Projects-Tab unter dem jeweiligen Blob-Store über das Kontextmenü „Upgrade to OIDC" auswählen.
- OIDC ist neuer Standard bei der Verbindung von Vercel-Projekten mit Blob-Stores.
- Kurzlebige Token rotieren automatisch – kein manuelles Secret-Management nötig.
- Upgrade für bestehende Stores: @vercel/blob aktualisieren, dann im Projects-Tab 'Upgrade to OIDC' wählen.
- Vercel CLI übernimmt OIDC-Umgebungsvariablen automatisch nach Update.
- Agents und Entwickler können damit ohne langlebigen Token auf private Stores zugreifen.
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- OIDC ist neuer Standard bei der Verbindung von Vercel-Projekten mit Blob-Stores.
- Kurzlebige Token rotieren automatisch – kein manuelles Secret-Management nötig.
- Upgrade für bestehende Stores: @vercel/blob aktualisieren, dann im Projects-Tab 'Upgrade to OIDC' wählen.
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- Agents und Entwickler können damit ohne langlebigen Token auf private Stores zugreifen.
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