
Musk bestätigt: xAI nutzte OpenAI-Modelle zum Training von Grok
Im Rahmen eines Gerichtsverfahrens vor einem Bundesgericht in Nordkalifornien bestätigte Elon Musk unter Eid, dass sein KI-Unternehmen xAI Modelle von OpenAI genutzt hat, um das eigene Modell Grok zu verbessern. Konkret geht es um das Verfahren des sogenannten Model Distillation: Dabei dient ein größeres, leistungsfähigeres Modell als „Lehrer", der sein Wissen auf ein kleineres „Schüler"-Modell überträgt. Diese Technik ist in der KI-Branche weit verbreitet und legitim, solange sie innerhalb desselben Unternehmens angewendet wird. Kritisch wird es, wenn externe Modellantworten – etwa über API-Zugriffe – genutzt werden, um konkurrierende Modelle zu trainieren, was in der Regel gegen die Nutzungsbedingungen der Anbieter verstößt. OpenAI untersagt solches Cross-Distillation in seinen ToS explizit. Musks Eingeständnis im Zeugenstand dürfte die laufenden rechtlichen Auseinandersetzungen zwischen ihm und OpenAI weiter befeuern und wirft grundsätzliche Fragen zur Durchsetzbarkeit von Nutzungsbedingungen im KI-Sektor auf.
- Musk sagte unter Eid aus – die Aussage erfolgte im Rahmen eines laufenden Bundesgerichtsverfahrens in Kalifornien.
- Model Distillation bezeichnet die Wissensweitergabe von einem größeren 'Lehrer'-Modell an ein kleineres 'Schüler'-Modell.
- Die Praxis ist legitim innerhalb eines Unternehmens, aber potenziell ToS-widrig bei Nutzung fremder Modell-Outputs.
- OpenAIs Nutzungsbedingungen verbieten explizit das Training konkurrierender Modelle auf Basis ihrer API-Ausgaben.
- Der Vorfall betrifft Grok, xAIs eigenes Large Language Model, das seit 2023 entwickelt wird.
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Im Rahmen eines Gerichtsverfahrens vor einem Bundesgericht in Nordkalifornien bestätigte Elon Musk unter Eid, dass sein KI-Unternehmen xAI Modelle von OpenAI genutzt hat, um das eigene Modell Grok zu verbessern. Konkret geht es um das Verfahren des sogenannten Model Distillation: Dabei dient ein größeres, leistungsfähigeres Modell als „Lehrer", der sein Wissen auf ein kleineres „Schüler"-Modell überträgt. Diese Technik ist in der KI-Branche weit verbreitet und legitim, solange sie innerhalb desselben Unternehmens angewendet wird. Kritisch wird es, wenn externe Modellantworten – etwa über API-Zugriffe – genutzt werden, um konkurrierende Modelle zu trainieren, was in der Regel gegen die Nutzungsbedingungen der Anbieter verstößt. OpenAI untersagt solches Cross-Distillation in seinen ToS explizit. Musks Eingeständnis im Zeugenstand dürfte die laufenden rechtlichen Auseinandersetzungen zwischen ihm und OpenAI weiter befeuern und wirft grundsätzliche Fragen zur Durchsetzbarkeit von Nutzungsbedingungen im KI-Sektor auf.
- Musk sagte unter Eid aus – die Aussage erfolgte im Rahmen eines laufenden Bundesgerichtsverfahrens in Kalifornien.
- Model Distillation bezeichnet die Wissensweitergabe von einem größeren 'Lehrer'-Modell an ein kleineres 'Schüler'-Modell.
- Die Praxis ist legitim innerhalb eines Unternehmens, aber potenziell ToS-widrig bei Nutzung fremder Modell-Outputs.
- OpenAIs Nutzungsbedingungen verbieten explizit das Training konkurrierender Modelle auf Basis ihrer API-Ausgaben.
- Der Vorfall betrifft Grok, xAIs eigenes Large Language Model, das seit 2023 entwickelt wird.
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