CPU-Inferenz-Kernel 29× schneller im Mikro-Benchmark, aber nur 6–10% End-to-End-Gewinn
Warum es zählt
Wer eigene Inferenz-Kernel optimiert, muss zuerst den tatsächlichen Bottleneck prüfen: Bei speicherbandbreitenlimitierten Modellen (z. B. BitNet) verpufft selbst ein drastischer Compute-Gewinn fast vollständig. Rohe Gop/s-Zahlen aus Mikrobenchmarks sind kein Ersatz für end-to-end tok/s-Messungen.
— Lumeric Redaktion
29×
Kernel-Speedup im Mikrobenchmark (Gop/s)
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