
Google kündigt Android-Laptops unter dem Namen Googlebook an
Google hat offiziell eine neue Laptop-Linie namens „Googlebook" angekündigt, die auf Android basiert und noch dieses Jahr erscheinen soll. Die Geräte sollen Chromebooks nicht ersetzen, aber Google verlagert seinen Fokus klar in diese neue Richtung. Zentrales Designprinzip ist eine tiefe Integration von Gemini: Das sogenannte „Magic Pointer"-Feature aktiviert per Cursorbewegung eine Vollbild-Gemini-Ansicht, die den Bildschirminhalt analysiert und kontextbezogene Vorschläge macht – etwa Kalendereinträge aus E-Mail-Inhalten. Ebenfalls an Bord ist „Magic Cue", das Google bereits seit dem vergangenen Jahr auf Pixel-Smartphones anbietet. KI-generierte Widgets aus Android werden für den Laptop-Formfaktor adaptiert. Besonderes Hardware-Merkmal ist der sogenannte „Glowbar" im Displaydeckel – ein beleuchtetes Designelement, dessen genaue Funktion Google noch nicht vollständig erläutert hat. Die Geräte werden nicht von Google selbst, sondern von etablierten OEM-Partnern – Acer, Asus, Dell, HP und Lenovo – gebaut. Eine Besonderheit ist das App-Streaming vom Android-Smartphone direkt auf den Googlebook-Desktop. Offen bleibt, wie offen das App-Ökosystem sein wird: Details zu Drittanbieter-App-Stores und Sideloading hat Google noch nicht kommuniziert.
Frag die KI zum Artikel
Folgefragen zu Headline, Quelle und Volltext — Antwort streamt in wenigen Sekunden.
Verwandte Beiträge

Google kündigt Android-Laptops unter dem Namen Googlebook an
Google hat offiziell eine neue Laptop-Linie namens „Googlebook" angekündigt, die auf Android basiert und noch dieses Jahr erscheinen soll. Die Geräte sollen Chromebooks nicht ersetzen, aber Google verlagert seinen Fokus klar in diese neue Richtung. Zentrales Designprinzip ist eine tiefe Integration von Gemini: Das sogenannte „Magic Pointer"-Feature aktiviert per Cursorbewegung eine Vollbild-Gemini-Ansicht, die den Bildschirminhalt analysiert und kontextbezogene Vorschläge macht – etwa Kalendereinträge aus E-Mail-Inhalten. Ebenfalls an Bord ist „Magic Cue", das Google bereits seit dem vergangenen Jahr auf Pixel-Smartphones anbietet. KI-generierte Widgets aus Android werden für den Laptop-Formfaktor adaptiert. Besonderes Hardware-Merkmal ist der sogenannte „Glowbar" im Displaydeckel – ein beleuchtetes Designelement, dessen genaue Funktion Google noch nicht vollständig erläutert hat. Die Geräte werden nicht von Google selbst, sondern von etablierten OEM-Partnern – Acer, Asus, Dell, HP und Lenovo – gebaut. Eine Besonderheit ist das App-Streaming vom Android-Smartphone direkt auf den Googlebook-Desktop. Offen bleibt, wie offen das App-Ökosystem sein wird: Details zu Drittanbieter-App-Stores und Sideloading hat Google noch nicht kommuniziert.
Frag die KI zum Artikel
Folgefragen zu Headline, Quelle und Volltext — Antwort streamt in wenigen Sekunden.