DeepSeek V4 Flash auf SlopCodeBench: zwischen Claude Opus 4.8 und 5
Der Reddit-Nutzer corruptbytes hat DeepSeek V4 Flash über die offizielle API getestet, nachdem quantisierte Versionen für den lokalen Betrieb noch nicht verfügbar waren. Für den Test lud er sein API-Guthaben mit 50 US-Dollar auf und führte den Benchmark SlopCodeBench durch – ein auf reale, „schloppy" Coding-Aufgaben ausgerichtetes Benchmark-Format, dessen Ergebnisse öffentlich auf GitHub einsehbar sind. Die subjektive Einordnung des Nutzers: DeepSeek V4 Flash liegt in der Coding-Leistung zwischen Claude Opus 4.8 und Claude Opus 5, also im oberen Leistungssegment aktueller Frontier-Modelle. Ausgangspunkt des Interesses war ein externer Blogbeitrag, der den Nutzer auf das Modell aufmerksam gemacht hatte. Sobald eine Q2-Quantisierung verfügbar ist, plant corruptbytes, den Benchmark erneut lokal auf seinem MacBook durchzuführen, um die Praxistauglichkeit auf Consumer-Hardware zu prüfen. SlopCodeBench wurde von michaelasper entwickelt und ist als öffentliches GitHub-Repository zugänglich; die detaillierten Rohergebnisse für diesen Lauf sind dort bereits eingetragen. Der Test liefert damit einen ersten Datenpunkt für DeepSeek V4 Flash im direkten Vergleich mit Anthropics Claude-Opus-Familie, allerdings ohne systematische Mehrfach-Runs oder statistische Absicherung.
- API-Kosten für den Benchmark-Lauf: 50 US-Dollar Guthaben, verbraucht über die offizielle DeepSeek-API.
- Die vollständigen Benchmark-Rohdaten sind auf GitHub unter michaelasper/benchmarks als Markdown-Datei veröffentlicht.
- Corruptbytes plant einen Folge-Test mit Q2-Quants lokal auf einem MacBook, sobald diese verfügbar sind.
- Auslöser für den Test war ein externer Blogbeitrag über DeepSeek V4 Flash (im Post verlinkt, aber nicht namentlich genannt).
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Der Reddit-Nutzer corruptbytes hat DeepSeek V4 Flash über die offizielle API getestet, nachdem quantisierte Versionen für den lokalen Betrieb noch nicht verfügbar waren. Für den Test lud er sein API-Guthaben mit 50 US-Dollar auf und führte den Benchmark SlopCodeBench durch – ein auf reale, „schloppy" Coding-Aufgaben ausgerichtetes Benchmark-Format, dessen Ergebnisse öffentlich auf GitHub einsehbar sind. Die subjektive Einordnung des Nutzers: DeepSeek V4 Flash liegt in der Coding-Leistung zwischen Claude Opus 4.8 und Claude Opus 5, also im oberen Leistungssegment aktueller Frontier-Modelle. Ausgangspunkt des Interesses war ein externer Blogbeitrag, der den Nutzer auf das Modell aufmerksam gemacht hatte. Sobald eine Q2-Quantisierung verfügbar ist, plant corruptbytes, den Benchmark erneut lokal auf seinem MacBook durchzuführen, um die Praxistauglichkeit auf Consumer-Hardware zu prüfen. SlopCodeBench wurde von michaelasper entwickelt und ist als öffentliches GitHub-Repository zugänglich; die detaillierten Rohergebnisse für diesen Lauf sind dort bereits eingetragen. Der Test liefert damit einen ersten Datenpunkt für DeepSeek V4 Flash im direkten Vergleich mit Anthropics Claude-Opus-Familie, allerdings ohne systematische Mehrfach-Runs oder statistische Absicherung.
- API-Kosten für den Benchmark-Lauf: 50 US-Dollar Guthaben, verbraucht über die offizielle DeepSeek-API.
- Die vollständigen Benchmark-Rohdaten sind auf GitHub unter michaelasper/benchmarks als Markdown-Datei veröffentlicht.
- Corruptbytes plant einen Folge-Test mit Q2-Quants lokal auf einem MacBook, sobald diese verfügbar sind.
- Auslöser für den Test war ein externer Blogbeitrag über DeepSeek V4 Flash (im Post verlinkt, aber nicht namentlich genannt).
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