
NBA plant KI-System für automatische Out-of-Bounds-Entscheidungen
NBA-Commissioner Adam Silver hat angekündigt, dass die Liga ein automatisiertes System für bestimmte Schiedsrichterentscheidungen einführen will – konkret für Out-of-Bounds-Calls, also die Bestimmung, welches Team nach einem Ballausgang in Ballbesitz kommt. Das System soll auf KI und mehreren Kameras basieren, die rund um das Spielfeld platziert werden, um Ballbesitz und Linienüberschreitungen präzise zu ermitteln. Silver zog explizit den Vergleich zu Hawk-Eye, der im Tennis etablierten Tracking-Technologie für Linienentscheidungen. Auslöser für Silvers öffentliche Äußerungen war offenbar ein strittiger Call in einem aktuellen Spiel. Eine konkrete Einführungszeitlinie wurde nicht genannt. Das Vorhaben reiht sich in eine wachsende Nutzung von Computer-Vision-Lösungen im professionellen Sport ein, wo präzise Echtzeit-Auswertungen von Kamera-Feeds regelkritische Entscheidungen unterstützen oder ersetzen sollen.
- NBA-Commissioner Adam Silver ist treibende Kraft hinter dem Vorhaben.
- Basis: KI kombiniert mit mehreren Kameras rund um das NBA-Spielfeld.
- Hawk-Eye aus dem Tennis dient als explizites Referenzmodell.
- Anlass der Ankündigung war ein konkreter umstrittener Out-of-Bounds-Call.
- Zunächst auf Aus-Entscheidungen (Out-of-Bounds) beschränkt, nicht alle Schiedsrichter-Urteile.
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- NBA-Commissioner Adam Silver ist treibende Kraft hinter dem Vorhaben.
- Basis: KI kombiniert mit mehreren Kameras rund um das NBA-Spielfeld.
- Hawk-Eye aus dem Tennis dient als explizites Referenzmodell.
- Anlass der Ankündigung war ein konkreter umstrittener Out-of-Bounds-Call.
- Zunächst auf Aus-Entscheidungen (Out-of-Bounds) beschränkt, nicht alle Schiedsrichter-Urteile.
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