
Generative AI als Sprungbrett: Analyse zur Konvergenz von Physical AI und Quantencomputing
Analyst Michael Spencer, Autor des Newsletters „AI Supremacy", beschreibt den aktuellen Stand von Generative AI als eine oberflächliche Schicht eines weit größeren technologischen Wandels. Sein zentrales Argument: Sprachbasierte Modelle stoßen 2026 an inhärente Grenzen beim Verständnis der physischen und menschlichen Welt, die sich mit rein sprachlichen Architekturen nicht überwinden lassen. Spencer sieht die Lösung nicht in inkrementellen LLM-Verbesserungen, sondern in einer Konvergenz mehrerer Technologiefelder: Physical AI (verkörperte Systeme, Robotik), Unified Computing mit World Models und Quantencomputing, Orbital Compute im Rahmen einer entstehenden Space Economy sowie Scientific AI in den Bereichen Biotechnologie, Chemie und Materialwissenschaften. Diese Konvergenz, so Spencer, wird die 2030er und 2040er zu den entscheidenden Jahrzehnten für ein echtes, multi-spektrales KI-Paradigma machen. Der Begriff „Artificial General Engineer" im Titel deutet auf ein Zukunftsbild hin, in dem KI nicht nur Text generiert, sondern als generalistischer Problemlöser in wissenschaftlichen und ingenieurswissenschaftlichen Domänen agiert. Der Artikel erschien als Paid-Post auf Substack, wobei Spencer einen Freilesezugang anbot.
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