
Vercel Security Dashboard jetzt allgemein verfügbar
Das Vercel Security Dashboard war zuvor nur ausgewählten Nutzern zugänglich und ist seit dem 26. August 2026 für alle Pläne allgemein verfügbar. Es aggregiert Sicherheitsbefunde über alle Projekte und Accounts eines Teams hinweg an einem zentralen Ort und sortiert Fehlkonfigurationen automatisch nach Schweregrad – die kritischsten Probleme stehen dabei immer oben. Konkret erkennt das Dashboard unter anderem Team-Mitglieder ohne aktivierte Zwei-Faktor-Authentifizierung, langlebige statische Credentials, die durch OIDC-Federation ersetzt werden könnten, öffentlich zugängliche Preview-Deployments sowie nicht als sensitiv markierte oder veraltete Umgebungsvariablen. Jeder Befund verlinkt direkt auf die betroffene Einstellung, sodass kein manuelles Suchen in der Konfiguration nötig ist. Befunde, die für ein Team irrelevant sind, lassen sich stumm schalten; alle Ergebnisse können zudem als CSV-Datei exportiert werden. Besonders hervorzuheben ist die enge Integration in die neue Vercel CLI: Mit `vercel security check --findings` können Coding-Agents die Befunde maschinell lesen, Korrekturen eigenständig anwenden und anschließend per erneutem Check verifizieren. Für eingeschränkte Änderungen lässt sich der Check mit dem Flag `--project` auf ein einzelnes Projekt begrenzen.
- Erkannte Fehlkonfigurationen umfassen u. a. fehlende 2FA, öffentliche Preview-Deployments sowie nicht-sensitive oder veraltete Umgebungsvariablen.
- Automatische Fixes durch Agents: Git-Fork-Protection aktivieren, Umgebungsvariablen als sensitiv markieren, statische Credentials durch OIDC-Federation ersetzen.
- Mit dem Flag `--project` lässt sich `vercel security check` auf ein einzelnes Projekt einschränken, um den Änderungsumfang zu begrenzen.
- In CI- und anderen nicht-interaktiven Umgebungen gibt der CLI-Befehl den Report automatisch als strukturiertes JSON auf stdout aus – ohne zusätzliche Flags.
- Alle Befunde sind als CSV exportierbar, was Triage-Workflows und externes Reporting erleichtert.
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Das Vercel Security Dashboard war zuvor nur ausgewählten Nutzern zugänglich und ist seit dem 26. August 2026 für alle Pläne allgemein verfügbar. Es aggregiert Sicherheitsbefunde über alle Projekte und Accounts eines Teams hinweg an einem zentralen Ort und sortiert Fehlkonfigurationen automatisch nach Schweregrad – die kritischsten Probleme stehen dabei immer oben. Konkret erkennt das Dashboard unter anderem Team-Mitglieder ohne aktivierte Zwei-Faktor-Authentifizierung, langlebige statische Credentials, die durch OIDC-Federation ersetzt werden könnten, öffentlich zugängliche Preview-Deployments sowie nicht als sensitiv markierte oder veraltete Umgebungsvariablen. Jeder Befund verlinkt direkt auf die betroffene Einstellung, sodass kein manuelles Suchen in der Konfiguration nötig ist. Befunde, die für ein Team irrelevant sind, lassen sich stumm schalten; alle Ergebnisse können zudem als CSV-Datei exportiert werden. Besonders hervorzuheben ist die enge Integration in die neue Vercel CLI: Mit `vercel security check --findings` können Coding-Agents die Befunde maschinell lesen, Korrekturen eigenständig anwenden und anschließend per erneutem Check verifizieren. Für eingeschränkte Änderungen lässt sich der Check mit dem Flag `--project` auf ein einzelnes Projekt begrenzen.
- Erkannte Fehlkonfigurationen umfassen u. a. fehlende 2FA, öffentliche Preview-Deployments sowie nicht-sensitive oder veraltete Umgebungsvariablen.
- Automatische Fixes durch Agents: Git-Fork-Protection aktivieren, Umgebungsvariablen als sensitiv markieren, statische Credentials durch OIDC-Federation ersetzen.
- Mit dem Flag `--project` lässt sich `vercel security check` auf ein einzelnes Projekt einschränken, um den Änderungsumfang zu begrenzen.
- In CI- und anderen nicht-interaktiven Umgebungen gibt der CLI-Befehl den Report automatisch als strukturiertes JSON auf stdout aus – ohne zusätzliche Flags.
- Alle Befunde sind als CSV exportierbar, was Triage-Workflows und externes Reporting erleichtert.
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