
Microsoft startet Scout: Agentic-Assistent für Microsoft 365 auf OpenClaw-Basis
Microsoft hat auf der Build-Konferenz Scout vorgestellt, einen agentic AI-Assistenten, der tief in Microsoft 365 integriert ist und auf dem OpenClaw-Framework basiert. OpenClaw hatte Anfang 2026 für Aufsehen gesorgt, bevor OpenAI dessen Gründer übernahm. Scout ist als dauerhaft laufender Assistent konzipiert, der eine persistente Identität annimmt – Nutzer vergeben sogar eigene Namen für ihre Instanz. Über Feedback und laufende Nutzung soll Scout seine Skills und Erinnerungen kontinuierlich ausbauen. Scout VP Omar Shahine betont, der Assistent solle individuelle Arbeitsweisen erkennen und zunehmend eigenständig urteilen. Technisch läuft Scout cloudbasiert, operiert aber auch auf Desktop und Webbrowser und kann an Postfächer, Kalender und andere Systeme angebunden werden. Mit an Bord sind vorgefertigte Skills für Kalenderverwaltung und Meeting-Agenden. Sicherheitstechnisch setzt Microsoft auf ein „Policy Conformance System", das den Betrieb kontinuierlich gegen Richtlinien prüft und dabei jeden Einzelcheck in einem Audit-Trail dokumentiert. Scout ist Teil einer breiteren Produktoffensive auf der Build, zu der auch das hardware-orientierte Project Solara, ein Copilot-Update und ein neues Reasoning-Modell gehören.
- Scout läuft über Microsofts Frontier-Programm und erfordert ein aktives GitHub-Copilot-Abonnement.
- Nutzer können ihrer Scout-Instanz einen eigenen Namen geben; im Demo-Beispiel wurde sie 'Sebastian' genannt.
- Das eingebaute Policy-Conformance-System prüft laufend die Regelkonformität und erzeugt pro Check einen Audit-Trail.
- Scout wird mit vorgefertigten Skills für Kalender-Management und Meeting-Agenden ausgeliefert, eigene Skills sollen den Hauptwert liefern.
- Scout ist Teil einer Reihe von KI-Produkten der Build, darunter Project Solara und ein neues Reasoning-Modell.
Frag die KI zum Artikel
Folgefragen zu Headline, Quelle und Volltext — Antwort streamt in wenigen Sekunden.
Verwandte Beiträge

Microsoft startet Scout: Agentic-Assistent für Microsoft 365 auf OpenClaw-Basis
Microsoft hat auf der Build-Konferenz Scout vorgestellt, einen agentic AI-Assistenten, der tief in Microsoft 365 integriert ist und auf dem OpenClaw-Framework basiert. OpenClaw hatte Anfang 2026 für Aufsehen gesorgt, bevor OpenAI dessen Gründer übernahm. Scout ist als dauerhaft laufender Assistent konzipiert, der eine persistente Identität annimmt – Nutzer vergeben sogar eigene Namen für ihre Instanz. Über Feedback und laufende Nutzung soll Scout seine Skills und Erinnerungen kontinuierlich ausbauen. Scout VP Omar Shahine betont, der Assistent solle individuelle Arbeitsweisen erkennen und zunehmend eigenständig urteilen. Technisch läuft Scout cloudbasiert, operiert aber auch auf Desktop und Webbrowser und kann an Postfächer, Kalender und andere Systeme angebunden werden. Mit an Bord sind vorgefertigte Skills für Kalenderverwaltung und Meeting-Agenden. Sicherheitstechnisch setzt Microsoft auf ein „Policy Conformance System", das den Betrieb kontinuierlich gegen Richtlinien prüft und dabei jeden Einzelcheck in einem Audit-Trail dokumentiert. Scout ist Teil einer breiteren Produktoffensive auf der Build, zu der auch das hardware-orientierte Project Solara, ein Copilot-Update und ein neues Reasoning-Modell gehören.
- Scout läuft über Microsofts Frontier-Programm und erfordert ein aktives GitHub-Copilot-Abonnement.
- Nutzer können ihrer Scout-Instanz einen eigenen Namen geben; im Demo-Beispiel wurde sie 'Sebastian' genannt.
- Das eingebaute Policy-Conformance-System prüft laufend die Regelkonformität und erzeugt pro Check einen Audit-Trail.
- Scout wird mit vorgefertigten Skills für Kalender-Management und Meeting-Agenden ausgeliefert, eigene Skills sollen den Hauptwert liefern.
- Scout ist Teil einer Reihe von KI-Produkten der Build, darunter Project Solara und ein neues Reasoning-Modell.
Frag die KI zum Artikel
Folgefragen zu Headline, Quelle und Volltext — Antwort streamt in wenigen Sekunden.