
Musk vs. Altman: Woche 2 – OpenAI wehrt sich, Zilis enthüllt Poaching-Versuch
In der zweiten Verhandlungswoche des Prozesses zwischen Elon Musk und OpenAI geraten Musks Beweggründe für die Klage zunehmend unter Beschuss. In der ersten Woche hatte Musk selbst ausgesagt und behauptet, OpenAI-CEO Sam Altman und Präsident Greg Brockman hätten ihn durch falsche Versprechen dazu gebracht, 38 Millionen US-Dollar an das Unternehmen zu spenden – unter der Bedingung, dass OpenAI seiner gemeinnützigen Ausrichtung treu bleibe. Nun schlägt OpenAI zurück. Besonders brisant ist die Aussage von Shivon Zilis, einer engen Vertrauten Musks, die enthüllt haben soll, dass Musk seinerseits versucht habe, Sam Altman abzuwerben. Dieser Umstand stellt Musks Behauptung infrage, er habe rein altruistisch im Sinne der KI-Sicherheit gehandelt. Der Fall gilt als wegweisend für die Frage, welche rechtlichen Verpflichtungen gemeinnützige KI-Labore gegenüber ihren frühen Förderern haben.
- Musk behauptet, er habe OpenAI 38 Mio. USD auf Basis von Versprechen zur Non-Profit-Struktur gespendet.
- Shivon Zilis, Musk-Vertraute und Mutter zweier seiner Kinder, trat als Zeugin auf.
- Zilis soll laut Bericht enthüllt haben, dass Musk versuchte, Sam Altman zu einem anderen Unternehmen abzuwerben.
- OpenAI nutzt Woche 2, um Musks Motive aktiv in Frage zu stellen.
- Greg Brockman, OpenAI-Präsident, wird als Mitbeklagter im Betrugsvorwurf genannt.
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- OpenAI nutzt Woche 2, um Musks Motive aktiv in Frage zu stellen.
- Greg Brockman, OpenAI-Präsident, wird als Mitbeklagter im Betrugsvorwurf genannt.
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