
Mira Muratis Thinking Machines stellt „Interaction Models" vor
Thinking Machines Lab, das von Mira Murati – ehemaliger CTO bei OpenAI – gegründete KI-Unternehmen, hat am 11. Mai 2026 erstmals öffentlich beschrieben, woran es arbeitet: sogenannte „Interaction Models". Laut dem Unternehmen sollen diese Modelle es ermöglichen, mit KI so zu kollaborieren, wie Menschen natürlicherweise miteinander zusammenarbeiten. Kern des Konzepts ist die kontinuierliche Verarbeitung von Audio, Video und Text, wobei das Modell nicht auf eine abgeschlossene Eingabe des Nutzers wartet, sondern permanent wahrnimmt, denkt, antwortet und handelt. Thinking Machines kritisiert dabei den Status quo: Heutige Modelle erleben die Realität in einem einzigen Thread – sie warten passiv, bis der Nutzer zu tippen oder zu sprechen aufgehört hat, ohne eine Wahrnehmung davon zu haben, was der Nutzer gerade tut oder wie er es tut. Das Konzept zielt damit auf eine fundamentale Architekturänderung gegenüber klassischen Large Language Models ab und positioniert Thinking Machines im wachsenden Feld der Echtzeit- und Multimodal-KI.
- Thinking Machines Lab wurde von Mira Murati gegründet, die zuvor CTO bei OpenAI war.
- Interaction Models sollen Audio, Video und Text simultan und kontinuierlich verarbeiten.
- Heutige Modelle warten laut Thinking Machines passiv auf den Abschluss einer Nutzereingabe — ohne Echtzeit-Wahrnehmung.
- Das Ziel ist KI-Kollaboration, die menschlicher natürlicher Zusammenarbeit ähnelt.
- Die Ankündigung erfolgte am 11. Mai 2026, konkrete Produktdetails oder Zeitpläne wurden im Auszug nicht genannt.
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Mira Muratis Thinking Machines stellt „Interaction Models" vor
Thinking Machines Lab, das von Mira Murati – ehemaliger CTO bei OpenAI – gegründete KI-Unternehmen, hat am 11. Mai 2026 erstmals öffentlich beschrieben, woran es arbeitet: sogenannte „Interaction Models". Laut dem Unternehmen sollen diese Modelle es ermöglichen, mit KI so zu kollaborieren, wie Menschen natürlicherweise miteinander zusammenarbeiten. Kern des Konzepts ist die kontinuierliche Verarbeitung von Audio, Video und Text, wobei das Modell nicht auf eine abgeschlossene Eingabe des Nutzers wartet, sondern permanent wahrnimmt, denkt, antwortet und handelt. Thinking Machines kritisiert dabei den Status quo: Heutige Modelle erleben die Realität in einem einzigen Thread – sie warten passiv, bis der Nutzer zu tippen oder zu sprechen aufgehört hat, ohne eine Wahrnehmung davon zu haben, was der Nutzer gerade tut oder wie er es tut. Das Konzept zielt damit auf eine fundamentale Architekturänderung gegenüber klassischen Large Language Models ab und positioniert Thinking Machines im wachsenden Feld der Echtzeit- und Multimodal-KI.
- Thinking Machines Lab wurde von Mira Murati gegründet, die zuvor CTO bei OpenAI war.
- Interaction Models sollen Audio, Video und Text simultan und kontinuierlich verarbeiten.
- Heutige Modelle warten laut Thinking Machines passiv auf den Abschluss einer Nutzereingabe — ohne Echtzeit-Wahrnehmung.
- Das Ziel ist KI-Kollaboration, die menschlicher natürlicher Zusammenarbeit ähnelt.
- Die Ankündigung erfolgte am 11. Mai 2026, konkrete Produktdetails oder Zeitpläne wurden im Auszug nicht genannt.
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