
Meta entlässt 10 Prozent der Belegschaft – rund 8.000 Stellen gestrichen
Die Entlassungswelle bei Meta wurde durch ein internes Memo von Janelle Gale, der Chief People Officer des Konzerns, angekündigt und anschließend von Bloomberg veröffentlicht. Die Streichungen betrafen rund 10 Prozent der Gesamtbelegschaft – das entspricht etwa 8.000 Stellen – und wurden für Mai geplant. Zusätzlich schloss Meta rund 6.000 offene Stellenausschreibungen, sodass der tatsächliche Stellenabbau deutlich größer ausfiel als die reinen Kündigungszahlen vermuten lassen. Als Haupttreiber gelten die enormen Ausgaben für KI-Infrastruktur: Meta hatte bereits im Januar einen Capex-Rahmen von 115 bis 135 Milliarden US-Dollar für das laufende Jahr bekanntgegeben – ein Anstieg gegenüber den 72,22 Milliarden US-Dollar, die der Konzern im Vorjahr ausgegeben hatte. Dieser Investitionsschub soll nach Unternehmensangaben den Aufbau von Rechenzentren und die Gewinnung von Spitzen-KI-Talenten finanzieren. Die Entlassungen sind damit Teil einer strategischen Umschichtung: Personalkosten in klassischen Bereichen werden reduziert, um Kapital in Modell- und Rechenkapazitäten umzuleiten. Mark Zuckerberg hatte den KI-Fokus bereits auf der Meta Connect im September 2025 öffentlich als zentrale Unternehmenspriorität herausgestellt.
- Das Memo zu den Entlassungen wurde von Janelle Gale, Chief People Officer bei Meta, verfasst und von Bloomberg veröffentlicht.
- Die Entlassungen waren für Mai geplant – zusätzlich zu den ~8.000 Kündigungen wurden rund 6.000 offene Stellen gestrichen.
- Metas Capex stieg von 72,22 Mrd. USD (Vorjahr) auf geplante 115–135 Mrd. USD – ein Zuwachs von bis zu 87 Prozent.
- Als Verwendungszweck des erhöhten Capex nannte das Unternehmen explizit den Aufbau von Rechenzentren und die Rekrutierung von KI-Spitzenkräften.
- Mark Zuckerberg trat zuletzt auf der Meta Connect im September 2025 als zentraler Fürsprecher der KI-Strategie auf.
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Die Entlassungswelle bei Meta wurde durch ein internes Memo von Janelle Gale, der Chief People Officer des Konzerns, angekündigt und anschließend von Bloomberg veröffentlicht. Die Streichungen betrafen rund 10 Prozent der Gesamtbelegschaft – das entspricht etwa 8.000 Stellen – und wurden für Mai geplant. Zusätzlich schloss Meta rund 6.000 offene Stellenausschreibungen, sodass der tatsächliche Stellenabbau deutlich größer ausfiel als die reinen Kündigungszahlen vermuten lassen. Als Haupttreiber gelten die enormen Ausgaben für KI-Infrastruktur: Meta hatte bereits im Januar einen Capex-Rahmen von 115 bis 135 Milliarden US-Dollar für das laufende Jahr bekanntgegeben – ein Anstieg gegenüber den 72,22 Milliarden US-Dollar, die der Konzern im Vorjahr ausgegeben hatte. Dieser Investitionsschub soll nach Unternehmensangaben den Aufbau von Rechenzentren und die Gewinnung von Spitzen-KI-Talenten finanzieren. Die Entlassungen sind damit Teil einer strategischen Umschichtung: Personalkosten in klassischen Bereichen werden reduziert, um Kapital in Modell- und Rechenkapazitäten umzuleiten. Mark Zuckerberg hatte den KI-Fokus bereits auf der Meta Connect im September 2025 öffentlich als zentrale Unternehmenspriorität herausgestellt.
- Das Memo zu den Entlassungen wurde von Janelle Gale, Chief People Officer bei Meta, verfasst und von Bloomberg veröffentlicht.
- Die Entlassungen waren für Mai geplant – zusätzlich zu den ~8.000 Kündigungen wurden rund 6.000 offene Stellen gestrichen.
- Metas Capex stieg von 72,22 Mrd. USD (Vorjahr) auf geplante 115–135 Mrd. USD – ein Zuwachs von bis zu 87 Prozent.
- Als Verwendungszweck des erhöhten Capex nannte das Unternehmen explizit den Aufbau von Rechenzentren und die Rekrutierung von KI-Spitzenkräften.
- Mark Zuckerberg trat zuletzt auf der Meta Connect im September 2025 als zentraler Fürsprecher der KI-Strategie auf.
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