E4B Audio-Encoder in größere LLMs integrieren – Community-Diskussion
Der Reddit-Nutzer MaruluVR beschreibt einen vierstufigen Ansatz, um den Audio-Encoder aus Googles E4B- oder E2B-Modell (ca. 300 MB) in beliebig große LLMs zu integrieren: Zuerst wird der Encoder extrahiert, dann eine neue lineare Projektionsschicht in PyTorch erstellt, die den Encoder-Output auf die Hidden-Dimension des Zielmodells abbildet. Als drittes werden Text-Audio-Paare als Trainingsdaten benötigt, bevor im letzten Schritt ausschließlich die neue Projektionsschicht trainiert wird – Basismodell und Encoder bleiben eingefroren. Der Nutzer verweist auf ein Paper, das denselben Ansatz mit dem Whisper-Encoder statt dem Gemma-basierten E4B-Encoder verfolgt. Da nur die neue Schicht trainiert wird, soll der Prozess schnell sein und die Ausgabequalität des Zielmodells nicht beeinträchtigen. Die Diskussion steht noch am Anfang und es handelt sich um eine Community-Hypothese ohne veröffentlichte Ergebnisse.
- Audio-Encoder aus E4B/E2B hat eine Größe von ca. 300 MB und ist damit ressourcenschonend.
- Neue lineare Projektionsschicht in PyTorch soll Encoder-Output auf Hidden-Dimension des Zielmodells mappen.
- Sowohl der große Zielmodell als auch der Audio-Encoder werden während des Trainings eingefroren.
- Verwandtes Paper nutzt denselben Adapter-Ansatz mit Whisper-Encoder statt Gemma-basiertem E4B.
- E4B-Encoder wurde laut Nutzer explizit für Low-Latency-LLMs entwickelt.
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- Audio-Encoder aus E4B/E2B hat eine Größe von ca. 300 MB und ist damit ressourcenschonend.
- Neue lineare Projektionsschicht in PyTorch soll Encoder-Output auf Hidden-Dimension des Zielmodells mappen.
- Sowohl der große Zielmodell als auch der Audio-Encoder werden während des Trainings eingefroren.
- Verwandtes Paper nutzt denselben Adapter-Ansatz mit Whisper-Encoder statt Gemma-basiertem E4B.
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