llmux: Open-Source-Tool verwaltet vLLM- und llama.cpp-Modellprofile zentral
llmux entstand aus einem konkreten Praxisproblem: Der Entwickler /u/Available-Message509 wechselt regelmäßig zwischen verschiedenen Modellen auf vLLM und llama.cpp und musste dabei jedes Mal die zugehörigen Startparameter manuell neu eingeben – ein fehleranfälliger und zeitraubender Prozess. Die Lösung sind profilbasierte Konfigurationen: Jedes Modell wird einmalig als Profil definiert, danach reicht eine Listenauswahl zum Starten. Engine-Versionen werden über Docker-Image-Tags gesteuert, was es erlaubt, dasselbe Modell auf einem Release-Build, einem Nightly oder einem selbst kompilierten Image zu betreiben – jeweils als eigenes Profil. Die Oberfläche bietet ein grafisches Dashboard, das aber vollständig durch ein headless CLI gespiegelt wird: Befehle wie `llmux up`, `ps --json`, `logs` und `bench` ermöglichen Scripting und Remote-Betrieb über SSH. Das Projekt wird vom Entwickler und seinem Team produktiv eingesetzt; die enthaltenen Features spiegeln reale Arbeitsanforderungen wider. Die Installation erfolgt wahlweise per One-Liner-Curl-Skript oder manuell über das GitHub-Repository; als Paketmanager setzt llmux auf `uv`. Plattformeinschränkungen bestehen derzeit für macOS und AMD-/ROCm-GPUs, da GPU-Passthrough über das NVIDIA Container Toolkit realisiert wird.
- Modellprofile werden einmalig geschrieben und danach per Listenauswahl gestartet – kein erneutes Eintippen von Parametern.
- Engine-Versionierung via Docker-Image-Tags: Release, Nightly oder selbst gebautes Image sind je ein separates Profil.
- CLI-Befehle umfassen u. a. `llmux up`, `ps --json`, `logs` und `bench` – vollständige Headless-Nutzung möglich.
- GPU-Passthrough erfolgt über das NVIDIA Container Toolkit; macOS und AMD/ROCm werden aktuell nicht unterstützt.
- Installation per Curl-One-Liner oder manuell via `uv tool install`; Entwickler: Bae-ChangHyun (GitHub).
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llmux entstand aus einem konkreten Praxisproblem: Der Entwickler /u/Available-Message509 wechselt regelmäßig zwischen verschiedenen Modellen auf vLLM und llama.cpp und musste dabei jedes Mal die zugehörigen Startparameter manuell neu eingeben – ein fehleranfälliger und zeitraubender Prozess. Die Lösung sind profilbasierte Konfigurationen: Jedes Modell wird einmalig als Profil definiert, danach reicht eine Listenauswahl zum Starten. Engine-Versionen werden über Docker-Image-Tags gesteuert, was es erlaubt, dasselbe Modell auf einem Release-Build, einem Nightly oder einem selbst kompilierten Image zu betreiben – jeweils als eigenes Profil. Die Oberfläche bietet ein grafisches Dashboard, das aber vollständig durch ein headless CLI gespiegelt wird: Befehle wie `llmux up`, `ps --json`, `logs` und `bench` ermöglichen Scripting und Remote-Betrieb über SSH. Das Projekt wird vom Entwickler und seinem Team produktiv eingesetzt; die enthaltenen Features spiegeln reale Arbeitsanforderungen wider. Die Installation erfolgt wahlweise per One-Liner-Curl-Skript oder manuell über das GitHub-Repository; als Paketmanager setzt llmux auf `uv`. Plattformeinschränkungen bestehen derzeit für macOS und AMD-/ROCm-GPUs, da GPU-Passthrough über das NVIDIA Container Toolkit realisiert wird.
- Modellprofile werden einmalig geschrieben und danach per Listenauswahl gestartet – kein erneutes Eintippen von Parametern.
- Engine-Versionierung via Docker-Image-Tags: Release, Nightly oder selbst gebautes Image sind je ein separates Profil.
- CLI-Befehle umfassen u. a. `llmux up`, `ps --json`, `logs` und `bench` – vollständige Headless-Nutzung möglich.
- GPU-Passthrough erfolgt über das NVIDIA Container Toolkit; macOS und AMD/ROCm werden aktuell nicht unterstützt.
- Installation per Curl-One-Liner oder manuell via `uv tool install`; Entwickler: Bae-ChangHyun (GitHub).
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