
Paul Graham: KI-geschriebene Gründer-E-Mails fühlen sich an wie eine Lüge
Paul Graham, Mitgründer von Y Combinator und einer der frühesten Investoren von OpenAI, hat öffentlich erklärt, dass er E-Mails von Gründern ignoriert, wenn diese erkennbar mit KI geschrieben wurden. Der Grund: Sie fühlen sich für ihn an wie eine Form der Täuschung. Diese Aussage ist insofern bemerkenswert, als Graham selbst eng mit KI-Entwicklung verbunden ist und kein grundsätzlicher KI-Skeptiker ist. Studien, auf die der Artikel verweist, deuten darauf hin, dass Grahams Reaktion keineswegs eine Ausnahme ist – viele Menschen empfinden KI-generierte persönliche Kommunikation als unaufrichtig oder manipulativ. Für Gründer, die auf Investorenkontakte angewiesen sind, ist dies ein klares Warnsignal: Automatisierte Outreach-Mails können nicht nur wirkungslos sein, sondern aktiv Vertrauen beschädigen – selbst bei Empfängern, die KI grundsätzlich befürworten.
- Paul Graham ist Mitgründer von Y Combinator und einer der frühesten Investoren von OpenAI.
- Graham ignoriert Gründer-E-Mails aktiv, wenn er KI-Authorship erkennt.
- Er beschreibt das Gefühl beim Lesen solcher Mails als 'wie belogen werden'.
- Studien bestätigen laut Artikel, dass Grahams Reaktion auf KI-Texte weit verbreitet ist.
„AI-written founder emails feel like being lied to.“
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