
Xreal stellt Project Aura vor: XR-Brille mit OLED-Display und Puck-Computer
Xreal-Gründer und CEO Chi Xu stellte auf Googles I/O-Konferenz in Mountain View das Produkt „Project Aura" vor – die neueste Generation der XR-Brillen des Unternehmens. Die Brille verfügt über eingebettete OLED-Displays und ist über ein Kabel mit einem sogenannten „Puck" verbunden, einem smartphone-großen Mini-Computer, der die Rechenleistung bereitstellt und in der Hosentasche getragen werden soll. Unterstützte Anwendungen umfassen unter anderem eine immersive Google Maps-App, VR-YouTube-Videos sowie ein handtracking-basiertes Mal-Tool für holografische Darstellungen. Xu richtet das Gerät sowohl an Verbraucher als auch an Professionals. Aktuell ist Project Aura ausschließlich für Entwickler erhältlich; ein kommerzieller Launch ist noch für dieses Jahr geplant. Xu räumte ein, dass die gesamte Branche bislang Verluste schreibt – auch Xreal –, zeigte sich aber optimistisch: Das Unternehmen steigere seine Bruttomarge und senke Marketing- und Vertriebskosten. Den Break-even erwartet er im kommenden Jahr. Zusätzlich arbeitet Xreal an einem IPO, der noch 2026 stattfinden soll, ohne dass Xu Details nannte. Als Vergleichspunkt nannte er Metas Ray-Ban-Kooperation von 2023 als Wendepunkt für die Branche.
Frag die KI zum Artikel
Folgefragen zu Headline, Quelle und Volltext — Antwort streamt in wenigen Sekunden.
Verwandte Beiträge
- LAUNCHtheverge.com3w
Qualcomm Snapdragon Reality Elite: Neuer Chip für leistungsstärkere Smart Glasses
- LAUNCHtheverge.com3w
Snap launcht Specs-Smartbrille für 2.195 US-Dollar
- LAUNCHdeveloper.nvidia.com3w
NVIDIA XR AI: Neue Infrastruktur-Plattform für KI-Agenten auf AR-Brillen
- LAUNCHtheverge.com2w
Meta bringt günstigere Smart Glasses ohne Ray-Ban-Branding

Xreal stellt Project Aura vor: XR-Brille mit OLED-Display und Puck-Computer
Xreal-Gründer und CEO Chi Xu stellte auf Googles I/O-Konferenz in Mountain View das Produkt „Project Aura" vor – die neueste Generation der XR-Brillen des Unternehmens. Die Brille verfügt über eingebettete OLED-Displays und ist über ein Kabel mit einem sogenannten „Puck" verbunden, einem smartphone-großen Mini-Computer, der die Rechenleistung bereitstellt und in der Hosentasche getragen werden soll. Unterstützte Anwendungen umfassen unter anderem eine immersive Google Maps-App, VR-YouTube-Videos sowie ein handtracking-basiertes Mal-Tool für holografische Darstellungen. Xu richtet das Gerät sowohl an Verbraucher als auch an Professionals. Aktuell ist Project Aura ausschließlich für Entwickler erhältlich; ein kommerzieller Launch ist noch für dieses Jahr geplant. Xu räumte ein, dass die gesamte Branche bislang Verluste schreibt – auch Xreal –, zeigte sich aber optimistisch: Das Unternehmen steigere seine Bruttomarge und senke Marketing- und Vertriebskosten. Den Break-even erwartet er im kommenden Jahr. Zusätzlich arbeitet Xreal an einem IPO, der noch 2026 stattfinden soll, ohne dass Xu Details nannte. Als Vergleichspunkt nannte er Metas Ray-Ban-Kooperation von 2023 als Wendepunkt für die Branche.
Frag die KI zum Artikel
Folgefragen zu Headline, Quelle und Volltext — Antwort streamt in wenigen Sekunden.
Verwandte Beiträge
- LAUNCHtheverge.com3w
Qualcomm Snapdragon Reality Elite: Neuer Chip für leistungsstärkere Smart Glasses
- LAUNCHtheverge.com3w
Snap launcht Specs-Smartbrille für 2.195 US-Dollar
- LAUNCHdeveloper.nvidia.com3w
NVIDIA XR AI: Neue Infrastruktur-Plattform für KI-Agenten auf AR-Brillen
- LAUNCHtheverge.com2w
Meta bringt günstigere Smart Glasses ohne Ray-Ban-Branding