
Musk versuchte OpenAI-Gründer für Tesla-AI-Lab zu rekrutieren
Im Gerichtsverfahren zwischen Elon Musk und OpenAI wurden 2017/2018 entstandene E-Mails und Nachrichten offengelegt, die zeigen, dass Musk versuchte, OpenAI-Gründer Sam Altman, Greg Brockman und Ilya Sutskever zu Tesla zu bringen, um dort ein AI-Labor unter seiner Kontrolle aufzubauen. Shivon Zilis, OpenAI-Beraterin und Musk-Vertraute, skizzierte damals mehrere Szenarien für die Realisierung von AGI, von denen viele auf Tesla und die Rekrutierung von Altman zielten. Die OpenAI-Gründer lehnten Musks Vorschläge ab – eine Beraterin schrieb, sie hielten Musk für „ein unglaubliches Menschenwesen", aber es „beunruhige sie wirklich, dass er bei AI/AGI nicht seine Hausaufgaben gemacht hat". Musks Anwälte argumentieren nun, dass die Gründer hätten verkauft, wenn Musk die Kontrolle behalten hätte. OpenAIs Anwalt hingegen deutet an, dass Musk „seine Murmeln eingepackt hat und gegangen ist", als er nicht bekam, was er wollte. Das Verfahren könnte über die Zukunft des 852-Milliarden-Dollar-Unternehmens entscheiden.
- Musk skizzierte 2017/2018 mehrere Szenarien zur AGI-Realisierung, inkl. Tesla-basierte Modelle mit Altman als AI-Chef
- OpenAI-Gründer lehnten Musks Angebot ab – ihre Beraterin schrieb, es mangele ihm an AI/AGI-Kenntnissen
- Musks Anwälte argumentieren, er hätte für-profit-Struktur akzeptiert, wenn er Kontrolle behielt; OpenAI-Anwälte argumentieren umgekehrt
- Shivon Zilis war Brückenbauerin zwischen Musk und OpenAI-Gründern und hat vier Kinder mit Musk via IVF
- OpenAI ist heute 852 Mrd. Dollar wert und plant Börsengang noch 2026
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