
GitHub Copilot wechselt zu Token-basierter Abrechnung – Entwickler reagieren empört
Microsoft vollzieht zum 1. Juni 2026 einen fundamentalen Wechsel im Abrechnungsmodell von GitHub Copilot: Statt einer monatlichen Pauschale zahlen Nutzer künftig nach tatsächlich verbrauchten Tokens. Auf Reddit und X häufen sich Berichte über drastische Kostensteigerungen – ein Nutzer behauptet, seine Rechnung werde von 29 USD auf rund 750 USD monatlich steigen, ein anderer zeigt einen Screenshot mit einem Anstieg von 50 auf etwa 3.000 USD. Kritiker werfen Microsoft vor, jahrelang ein unbegrenztes Nutzungsverhalten aktiv gefördert zu haben, inklusive lang laufender Premium-Requests, die über Stunden oder Tage dutzende Sub-Agenten spawnen konnten. Verteidiger des neuen Modells argumentieren, wer das Tool professionell und gezielt einsetze, werde kaum Mehrkosten spüren; die extremen Beträge seien auf übermäßiges „Vibe-Coding" ohne echte Entwicklerkenntnisse zurückzuführen. TechCrunch hat Microsoft um eine Stellungnahme gebeten, bis Redaktionsschluss jedoch keine Antwort erhalten.
- Umstellung tritt am 1. Juni 2026 in Kraft: Abrechnung nach Token-Verbrauch statt Flatrate.
- Ein Reddit-Nutzer berichtet: monatliche Kosten steigen von ~29 USD auf ~750 USD.
- Weiterer Screenshot-Fund: Kostenanstieg von ~50 USD auf ~3.000 USD pro Monat.
- Kritik richtet sich gegen Microsoft: Konzern habe Token-intensives Vibe-Coding aktiv gefördert und ermöglicht, dass Requests stundenlang laufen und hunderte Sub-Agenten spawnen.
- Gegenstimmen: Erfahrene Entwickler berichten kaum von Mehrkosten – hohes Tokenvolumen sei auf ineffizientes Prompten zurückzuführen.
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- Umstellung tritt am 1. Juni 2026 in Kraft: Abrechnung nach Token-Verbrauch statt Flatrate.
- Ein Reddit-Nutzer berichtet: monatliche Kosten steigen von ~29 USD auf ~750 USD.
- Weiterer Screenshot-Fund: Kostenanstieg von ~50 USD auf ~3.000 USD pro Monat.
- Kritik richtet sich gegen Microsoft: Konzern habe Token-intensives Vibe-Coding aktiv gefördert und ermöglicht, dass Requests stundenlang laufen und hunderte Sub-Agenten spawnen.
- Gegenstimmen: Erfahrene Entwickler berichten kaum von Mehrkosten – hohes Tokenvolumen sei auf ineffizientes Prompten zurückzuführen.
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