
Google integriert Display Ads in KI-gestützte Demand Gen Plattform
Google beendet das Google Display Network (GDN) als eigenständiges Produkt und integriert Display Ads in die KI-first Demand Gen Plattform. Das GDN war seit fast 20 Jahren ein zentrales Instrument der programmatischen Display-Werbung im offenen Internet. Bislang konnten Marketer Placements gezielt auswählen, auf Zielgruppen bieten und statische Werbemittel in klassischen A/B-Tests vergleichen. Mit dem Wechsel zu Demand Gen übernimmt Googles KI die Optimierung von Targeting, Gebotsstrategien und Creative-Ausspielung automatisiert. Die Plattform Demand Gen war ursprünglich auf soziale und visuelle Kanäle wie YouTube und Discover ausgerichtet und wird nun zum zentralen Hub für alle Display-Werbeformate. Die Änderung spiegelt Googles breitere Strategie wider, manuelle Kampagnenkontrolle durch automatisierte, KI-gesteuerte Systeme zu ersetzen – eine Entwicklung, die die Branche bereits mit Smart Bidding und Performance Max beobachtet hat.
- Das Google Display Network (GDN) existierte fast 20 Jahre als eigenständiges Werbeprodukt.
- Demand Gen ist Googles KI-gestützte Plattform, die visuelle und soziale Kanäle bündelt.
- Bisher ermöglichte das GDN manuelles Placement-Targeting, Audience-Bidding und statische A/B-Tests.
- Die Integration markiert das Ende des klassischen Display-Werbemodells im offenen Internet.
- Werbetreibende müssen bestehende GDN-Kampagnen auf Demand Gen migrieren.
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- Die Integration markiert das Ende des klassischen Display-Werbemodells im offenen Internet.
- Werbetreibende müssen bestehende GDN-Kampagnen auf Demand Gen migrieren.
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