
ChatGPT-Funktion „Trusted Contact" warnt Angehörige bei Selbstgefährdung
OpenAI ergänzt ChatGPT um ein freiwilliges Sicherheitssystem namens „Trusted Contact". Volljährige Nutzer können darin eine Vertrauensperson – etwa ein Familienmitglied, einen Freund oder Betreuer – als Notfallkontakt hinterlegen. Erkennt OpenAI in einem Gespräch Hinweise darauf, dass eine Person Themen wie Selbstverletzung oder Suizid diskutiert, wird dieser Kontakt automatisch benachrichtigt. OpenAI beschreibt die Funktion als expertenvalidiert und betont, sie ergänze bereits bestehende Hilfeleistungen wie lokalisierte Krisentelefone. Das Feature ist optional und richtet sich explizit an erwachsene Nutzer. Details zur genauen Erkennungslogik, zu Datenschutzaspekten oder dazu, wie Benachrichtigungen technisch ausgelöst werden, gehen aus dem vorliegenden Auszug nicht hervor.
- Funktion ist optional – Nutzer müssen aktiv einen Trusted Contact benennen.
- Benachrichtigt werden können Familienmitglieder, Freunde oder Betreuer.
- Auslöser: ChatGPT-Gespräche mit Bezug zu Selbstverletzung oder Suizid.
- Ergänzt bestehende lokalisierte Krisentelefone innerhalb von ChatGPT.
- OpenAI bezeichnet die Prämisse als 'expert-validated'.
„Trusted Contact is designed around a simple, expert-validated premise: when someone may be in crisis, connecting with someone they know and trust can make a meaningful difference.“
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- Funktion ist optional – Nutzer müssen aktiv einen Trusted Contact benennen.
- Benachrichtigt werden können Familienmitglieder, Freunde oder Betreuer.
- Auslöser: ChatGPT-Gespräche mit Bezug zu Selbstverletzung oder Suizid.
- Ergänzt bestehende lokalisierte Krisentelefone innerhalb von ChatGPT.
- OpenAI bezeichnet die Prämisse als 'expert-validated'.
„Trusted Contact is designed around a simple, expert-validated premise: when someone may be in crisis, connecting with someone they know and trust can make a meaningful difference.“
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