
Google behebt Bugs in Gemini-Nutzungslimits nach überhöhtem Quotenverbrauch
Ein Bug in der Gemini-App von Google sorgte dafür, dass bereits ein bis zwei mit dem Omni-Modell generierte Videos das komplette Nutzungskontingent eines Nutzers aufbrauchten – unabhängig von dessen tatsächlichem Monatsplan. Besonders betroffen waren Gemini-Ultra-Abonnenten, die für den Premium-Zugang zahlen. Google hat den Fehler inzwischen behoben und als direkte Kompensationsmaßnahme das Videogenerierungskontingent für Ultra-Mitglieder verdoppelt. Zusätzlich wurde ein weiterer Bug adressiert: Fehlgeschlagene Anfragen wurden bislang fälschlicherweise auf das Quota angerechnet, obwohl kein nutzbares Ergebnis geliefert wurde – auch das ist nun korrigiert. Darüber hinaus kündigte Google an, die Transparenz rund um weitere Nutzungslimits in der App zu verbessern, ohne dabei konkrete Zeitangaben zu machen.
- Bug ließ 1–2 Omni-Videos das gesamte Nutzungskontingent eines Gemini-Accounts verbrauchen.
- Google hat den Quota-Bug behoben und als Ausgleich das Videogenerierungslimit für Ultra-Mitglieder verdoppelt.
- Fehlgeschlagene Anfragen werden nach dem Fix nicht mehr auf das Nutzungskontingent angerechnet.
- Google plant zusätzliche Transparenz-Maßnahmen rund um weitere Nutzungslimits in der Gemini-App.
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