
Google und SpaceX verhandeln über orbitale Rechenzentren im Weltall
Das Wall Street Journal berichtet unter Berufung auf informierte Quellen, dass Google und SpaceX über eine Kooperation zur Errichtung orbitaler Rechenzentren verhandeln. SpaceX steht kurz vor seinem mit 1,75 Billionen Dollar bewerteten Börsengang und versucht, Investoren mit der Vision günstigerer KI-Rechenkapazitäten aus dem All zu überzeugen. Erst letzte Woche hatte SpaceX – das xAI im Februar übernommen hatte – einen Deal mit Anthropic abgeschlossen, um Rechenressourcen aus xAIs Rechenzentrum in Memphis, Tennessee zu nutzen, mit der Option auf künftige orbitale Zusammenarbeit. Google spricht laut Bericht auch mit anderen Raketenstartern und plant Prototyp-Satelliten bis 2027 im Rahmen der Initiative „Project Suncatcher". Elon Musk hat orbitale Rechenzentren als kostengünstiger beworben; Befürworter heben zudem hervor, dass sie lokalen Widerständen gegen Bodenprojekte entgehen. Allerdings hält TechCrunch selbst dagegen: Aktuell sind terrestrische Rechenzentren unter Einbeziehung von Satellitenbau und Startkosten deutlich billiger. Google hatte bereits 2015 laut Behördenunterlagen 900 Millionen Dollar in SpaceX investiert.
- SpaceX bewertet sich vor seinem bevorstehenden IPO mit 1,75 Billionen Dollar.
- SpaceX erwarb KI-Firma xAI im Februar 2026 und schloss letzte Woche einen Compute-Deal mit Anthropic.
- Google plant unter dem Namen 'Project Suncatcher' Prototyp-Satelliten bis 2027.
- Google investierte laut Behördenunterlagen 2015 bereits 900 Mio. Dollar in SpaceX.
- TechCrunch verweist darauf, dass orbitale Rechenzentren heute noch teurer sind als terrestrische Alternativen.
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- SpaceX erwarb KI-Firma xAI im Februar 2026 und schloss letzte Woche einen Compute-Deal mit Anthropic.
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- Google investierte laut Behördenunterlagen 2015 bereits 900 Mio. Dollar in SpaceX.
- TechCrunch verweist darauf, dass orbitale Rechenzentren heute noch teurer sind als terrestrische Alternativen.
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