Qwen3.6-35B-A3B als Sub-Agent: Andere Fehlerbilder als im Solo-Betrieb
Der Reddit-Post von u/Substantial_Step_351 dokumentiert mehrwöchige Erfahrungen mit Qwen3.6-35B-A3B auf einer einzelnen GeForce RTX 4090 im Sub-Agent-Betrieb. Kernbeobachtung: Im Solo-Einsatz bemerkt der Nutzer Drift oder Konfusion sofort und kann eingreifen. Als Sub-Agent hingegen erhält der Orchestrator eine Antwort, die strukturell korrekt aussieht – richtiges Format, falscher Inhalt – und behandelt sie wie eine valide Ausgabe. Fehlerhafte Ergebnisse wandern so ungeprüft in nachgelagerte Schritte. Besonders problematisch: Das MoE-Design (Mixture-of-Experts) des Modells mit spärlicher Expertenaktivierung führt dazu, dass bestimmte Task-Typen sogenannte „kalte Experten" treffen, was zu erheblichen Leistungseinbrüchen führt – ohne dass ein Signal ausgegeben wird. Diese Varianz ist auf Consumer-Hardware besonders spürbar. Der Autor fragt die Community nach konkreten Validierungsschichten für Sub-Agent-Output-Degradation – nicht nach der Wahl des Orchestrators selbst.
- Betrieb auf einer einzelnen RTX 4090 über mehrere Wochen hinweg
- Fehlermuster: Thinking-Mode liefert strukturell korrektes, inhaltlich falsches Ergebnis – Orchestrator akzeptiert es ohne Flag
- MoE-Sparsität: Bestimmte Task-Typen aktivieren 'kalte Experten', Leistungsabfall ohne Signal
- Kritik: Die meisten Harness-Setups haben keine explizite Validierungsschicht für Sub-Agent-Output
- Community-Frage fokussiert auf Validierungsebene, nicht auf Orchestrator-Wahl
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