
Snap beendet 400-Millionen-Dollar-Deal mit Perplexity einvernehmlich
Die Partnerschaft zwischen Snap und Perplexity war im November 2025 – begleitend zu Snaps Quartalsbericht für Q3 – angekündigt worden und hatte für Aufsehen gesorgt: Perplexity sollte Snap über ein Jahr hinweg 400 Millionen US-Dollar in Cash und Unternehmensanteilen zahlen, um seine KI-Suchmaschine direkt in die Chat-Oberfläche von Snapchat zu integrieren. Nutzer hätten so Fragen stellen und konversationelle Antworten erhalten können, ohne die App zu verlassen. Bereits im Februar 2026 hatte Snap eingeräumt, dass beide Unternehmen sich „noch nicht auf einen Weg zu einem breiteren Rollout geeinigt" hatten – obwohl die Integration bereits mit ausgewählten Nutzern getestet wurde. Im Rahmen des Q1-2026-Ergebnisberichts bestätigte Snap nun offiziell das Ende der Partnerschaft und erklärte, die Umsatzprognose gehe von „keinem Beitrag durch Perplexity" aus. Der ursprünglich für 2026 erwartete Umsatzbeitrag entfällt damit vollständig. Snap-Chef Evan Spiegel hatte das Partnerschafts-Modell als Teil einer übergreifenden KI-Strategie für Snapchat positioniert, die Discovery-Funktionen stärken sollte. Parallel dazu meldete Snap für Q1 2026 ein Wachstum der täglichen aktiven Nutzer um 5 Prozent auf 483 Millionen sowie ein Wachstum der monatlich aktiven Nutzer auf 965 Millionen – attribuiert vor allem Snap Map und den AR-Linsen. Im April 2026 hatte das Unternehmen zudem angekündigt, rund 16 Prozent der globalen Belegschaft (etwa 1.000 Vollzeitstellen) abzubauen und dies unter anderem mit Fortschritten im KI-Bereich begründet.
- Perplexity sollte Snap 400 Mio. USD in Cash und Eigenkapitalanteilen über zwölf Monate zahlen – der gesamte Betrag entfällt nun.
- Die Integration war in Snapchats 'Chat'-Interface geplant und wurde mit ausgewählten Nutzern bereits getestet, bevor das Projekt abgebrochen wurde.
- Snap-CEO Evan Spiegel verwies im Quartalsbericht auf den bevorstehenden AWE-Termin am 16. Juni als nächsten strategischen Kommunikationspunkt zu 'Specs' und intelligentem Eyewear.
- Snap baute im April 2026 rund 16 % der Belegschaft (ca. 1.000 Vollzeitstellen) ab und nannte KI-Fortschritte als Mitgrund.
- Perplexity antwortete laut TechCrunch nicht auf eine Kommentaranfrage – die Gründe für das Scheitern der Partnerschaft sind offiziell nicht kommuniziert.
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- Perplexity sollte Snap 400 Mio. USD in Cash und Eigenkapitalanteilen über zwölf Monate zahlen – der gesamte Betrag entfällt nun.
- Die Integration war in Snapchats 'Chat'-Interface geplant und wurde mit ausgewählten Nutzern bereits getestet, bevor das Projekt abgebrochen wurde.
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- Snap baute im April 2026 rund 16 % der Belegschaft (ca. 1.000 Vollzeitstellen) ab und nannte KI-Fortschritte als Mitgrund.
- Perplexity antwortete laut TechCrunch nicht auf eine Kommentaranfrage – die Gründe für das Scheitern der Partnerschaft sind offiziell nicht kommuniziert.
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