ChatGPT-Nutzung in Q1 2026: Wachstum bei Frauen, Älteren und Schwellenmärkten
OpenAI veröffentlicht im Rahmen seiner „Signals"-Initiative quartalsweise Nutzungsdaten zu ChatGPT. Die Q1-2026-Auswertung basiert auf Nachrichten auf Consumer-Plänen (Free, Go, Plus, Pro) und schließt Enterprise-, Education- und Codex-Nutzung explizit aus – die tatsächliche Gesamtnutzung liegt also höher. Erstmals stellen Nutzerinnen (inferiert über typisch feminine Namen) über die Hälfte der geschlechtlich zuordenbaren Accounts. Nutzer über 35 gewinnen anteilig an Bedeutung, auch wenn Unter-35-Jährige absolut noch führen. Geografisch stiegen die Dominikanische Republik und Haiti mit je +9 Rängen am stärksten im Pro-Kopf-Ranking; Japan verbesserte sich um 8 Ränge auf Platz 35. Bei beruflichen Anwendungsfällen auf Consumer-Konten gewinnen spezialisierte Aufgaben wie Gesundheitsdokumentation und Informationsrecherche gegenüber allgemeiner Content-Erstellung an Gewicht. OpenAI wertet dies als Zeichen zunehmend eingebetteter, wiederkehrender Nutzung statt sporadischer Experimente.
- Nutzerinnen (feminine Namen) stellen in Q1 2026 über 50 % der geschlechtlich zuordenbaren ChatGPT-Consumer-User.
- Die Dominikanische Republik (+9) und Haiti (+9) verzeichneten die größten Sprünge im Pro-Kopf-Nachrichten-Ranking.
- Japan verbesserte sich von Rang 43 (Q4 2025) auf Rang 35 (Q1 2026), ein Plus von 8 Rängen.
- Berufliche Nutzung: Content- und Bild-Erstellung dominiert, wächst aber langsamer als Gesundheitsdokumentation und Informationsretrieval.
- Codex-Nutzung ist in der Analyse ausgeklammert; OpenAI vermutet, dass technische Arbeit zunehmend zu Coding-Agents migriert.
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- Japan verbesserte sich von Rang 43 (Q4 2025) auf Rang 35 (Q1 2026), ein Plus von 8 Rängen.
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