
Endeavour Energy baut Echtzeit-Stromausfallkarte mit Next.js und Vercel
Endeavour Energy versorgt über 2,8 Millionen Menschen in New South Wales, Australien. Ihr zentrales Kundenprodukt – eine interaktive Stromausfallkarte – wurde bei Stürmen zum Flaschenhals: Refresh-Zyklen, die 10 Minuten dauern sollten, streckten sich unter Last auf bis zu 45 Minuten, und die eng gekoppelte Frontend-CMS-Architektur machte schnelle Deployments unmöglich. Das Team hat die Plattform auf ein headloses Setup umgestellt: Next.js übernimmt das Frontend mit Server-Side Rendering und Edge Delivery, Supabase dient als Echtzeit-Datenschicht für Ausfallmeldungen und Asset-Daten, Sitecore bleibt als CMS für redaktionelle Inhalte erhalten. Vercel Cron Jobs synchronisieren die vorgelagerten Ausfallsysteme alle fünf Minuten in Supabase – pünktlich auch beim 17-fachen Normallast-Peak. Die Migration erfolgte als Parallel-Betrieb (Blue-Green-ähnlich), ohne Downtime. Ergebnis: Sub-Sekunden-Seitenladezeiten bei Sturm-Spitzenlast und 38 % schnellere Deployments gegenüber der alten Plattform.
- Endeavour Energy versorgt 2,8 Millionen Menschen in New South Wales mit Strom.
- Refresh-Zyklen sanken von bis zu 45 Minuten auf zuverlässige 5-Minuten-Fenster, auch unter Spitzenlast.
- Das Team musste bislang ganzjährig Ressourcen für 17× Normallast vorhalten – entfällt nun durch automatisches Skalieren auf Vercel.
- Migration erfolgte als schrittweise Parallelumgebung neben der bestehenden Plattform ohne CMS-Wechsel.
- Vercel Functions und Vercel Cron Jobs bilden die neue Datenpipeline zur Supabase-Synchronisation.
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