
Friend relauncht KI-Anhänger mit Lautsprecher zum doppelten Preis
Friend ist ein Start-up, das mit einem KI-Anhänger antrat, der als digitaler Begleiter fungieren sollte – und dabei mit ungewöhnlich hohem Marketingaufwand auf sich aufmerksam machte: Allein 1,8 Millionen der insgesamt 2,5 Millionen US-Dollar Startkapital flossen in den Kauf der Domain friend.com. Dazu kamen großflächige Werbekampagnen in der New Yorker U-Bahn, die künstliche Begleitung als emotionalen Mehrwert vermarkteten. Beim ursprünglichen Pendant beschränkte sich die Interaktion auf Text-Nachrichten, die das Gerät an den Nutzer schickte – eine passive, asynchrone Form der Kommunikation. Mit dem Relaunch Ende Juli 2026 führt Friend nun einen integrierten Lautsprecher ein: Das Gerät antwortet jetzt direkt per Sprache, was die Interaktion deutlich unmittelbarer macht. Begleitet wurde der Launch von einer neuen Werbekampagne, in der zwei Personen ihren Friend-Anhängern sehr persönliche Lebensprobleme schildern – ein bewusst emotionaler Framing-Ansatz. Der Preis des neuen Modells liegt dem Bericht zufolge beim Doppelten der Erstversion. Damit positioniert sich Friend teurer als zuvor, obwohl der Markt für KI-Wearables und Companion-Devices zuletzt durch Produkte wie das Humane AI Pin oder das Rewind Pendant unter erheblichem Wettbewerbs- und Glaubwürdigkeitsdruck geraten ist.
- Friend investierte 1,8 Mio. von 2,5 Mio. USD Startkapital ausschließlich in den Erwerb der Domain friend.com.
- Das ursprüngliche Pendant kommunizierte ausschließlich per Textnachricht – Sprachausgabe war nicht vorhanden.
- Der Relaunch am 30. Juli 2026 führt erstmals einen Lautsprecher im Pendant ein, der direkte Sprachantworten ermöglicht.
- Eine neue Werbekampagne zeigt Nutzer, die dem Anhänger persönliche Lebensprobleme schildern – Sprachfunktion wird darin nicht explizit benannt.
- Der neue Verkaufspreis beträgt laut Bericht das Doppelte des ursprünglichen Modells.
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Friend ist ein Start-up, das mit einem KI-Anhänger antrat, der als digitaler Begleiter fungieren sollte – und dabei mit ungewöhnlich hohem Marketingaufwand auf sich aufmerksam machte: Allein 1,8 Millionen der insgesamt 2,5 Millionen US-Dollar Startkapital flossen in den Kauf der Domain friend.com. Dazu kamen großflächige Werbekampagnen in der New Yorker U-Bahn, die künstliche Begleitung als emotionalen Mehrwert vermarkteten. Beim ursprünglichen Pendant beschränkte sich die Interaktion auf Text-Nachrichten, die das Gerät an den Nutzer schickte – eine passive, asynchrone Form der Kommunikation. Mit dem Relaunch Ende Juli 2026 führt Friend nun einen integrierten Lautsprecher ein: Das Gerät antwortet jetzt direkt per Sprache, was die Interaktion deutlich unmittelbarer macht. Begleitet wurde der Launch von einer neuen Werbekampagne, in der zwei Personen ihren Friend-Anhängern sehr persönliche Lebensprobleme schildern – ein bewusst emotionaler Framing-Ansatz. Der Preis des neuen Modells liegt dem Bericht zufolge beim Doppelten der Erstversion. Damit positioniert sich Friend teurer als zuvor, obwohl der Markt für KI-Wearables und Companion-Devices zuletzt durch Produkte wie das Humane AI Pin oder das Rewind Pendant unter erheblichem Wettbewerbs- und Glaubwürdigkeitsdruck geraten ist.
- Friend investierte 1,8 Mio. von 2,5 Mio. USD Startkapital ausschließlich in den Erwerb der Domain friend.com.
- Das ursprüngliche Pendant kommunizierte ausschließlich per Textnachricht – Sprachausgabe war nicht vorhanden.
- Der Relaunch am 30. Juli 2026 führt erstmals einen Lautsprecher im Pendant ein, der direkte Sprachantworten ermöglicht.
- Eine neue Werbekampagne zeigt Nutzer, die dem Anhänger persönliche Lebensprobleme schildern – Sprachfunktion wird darin nicht explizit benannt.
- Der neue Verkaufspreis beträgt laut Bericht das Doppelte des ursprünglichen Modells.
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