
Vercel Sandbox unterstützt jetzt Docker-Container, FUSE und VPN
Vercel hat seine Sandbox-Umgebung um Docker-Unterstützung erweitert. Agents können nun innerhalb einer Sandbox den Docker-Daemon starten, Container-Images bauen, Systempakete installieren und Dateien modifizieren – vollständig isoliert vom Host-System. Typische Anwendungsfälle sind das Starten von Diensten wie Redis oder Postgres als Testabhängigkeiten, die Validierung von Container-Images vor einem produktiven Deployment sowie das Vorschauen von containerisierten Anwendungen. In Kombination mit Persistent Sandboxes bleiben Docker-Installation und gepullte Images zwischen Sessions erhalten, was Wiederholungsaufwand reduziert. Neben Docker wurden außerdem FUSE-Dateisystemtreiber und VPN-Client-Unterstützung ergänzt, die laut Vercel „unbegrenzte Möglichkeiten" für erweiterbare Sandbox-Setups eröffnen. Die neuen Systemspezifikationen sind in der offiziellen Dokumentation beschrieben.
- Docker-Daemon kann innerhalb der Sandbox gestartet werden – kein Zugriff auf das Host-System
- Unterstützung für containerisierte Testdienste: Redis, Postgres u. a. als Abhängigkeiten nutzbar
- Persistent Sandboxes: Docker-Installation und Images bleiben sitzungsübergreifend erhalten
- Neu: FUSE-Dateisystemtreiber und VPN-Client-Unterstützung in Sandboxes
- Verwendbar zur Validierung von Container-Images vor dem produktiven Deployment
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- Unterstützung für containerisierte Testdienste: Redis, Postgres u. a. als Abhängigkeiten nutzbar
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