
CNN klagt gegen Perplexity wegen wortgleicher Kopien geschützter Artikel
CNN hat am Donnerstag beim einem New Yorker Bundesgericht Klage gegen das KI-Startup Perplexity eingereicht. Die Klage wirft Perplexity vor, mit seinem KI-„Antwort"-Dienst Artikel von CNN wortgleich zu reproduzieren – darunter auch Inhalte, die eigentlich hinter einer Bezahlschranke gesperrt sind. Laut Klage ignorierte Perplexity CNNs Versuche, die Crawler des Unternehmens zu identifizieren oder zu blockieren. CNN betont, dass menschliche Journalisten die Inhalte recherchieren, schreiben und redigieren – Perplexity nutze diese Arbeit ohne Genehmigung und ohne Vergütung. Perplexity betreibt neben der gleichnamigen Antwortmaschine auch den KI-Browser Comet. Der Fall reiht sich in eine Serie von Urheberrechtsklagen gegen KI-Anbieter ein und könnte Maßstäbe für den rechtlich zulässigen Umgang mit Web-Scraping für KI-Trainingsdaten und Live-Abfragen setzen.
- Klage eingereicht in einem New Yorker Gericht am Donnerstag, dem 2026-05-28.
- Vorwurf: Perplexity-Crawler umgehen CNNs Blocking-Maßnahmen und scrapen Inhalte ohne Erlaubnis.
- Auch Inhalte hinter CNNs Bezahlschranke sollen Nutzern von Perplexity zugänglich gemacht worden sein.
- Perplexity bietet neben der Antwortmaschine auch den KI-Browser Comet an.
- CNN betont: Journalisten erstellen Inhalte – Perplexity profitiere ohne Vergütung oder Lizenz.
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CNN hat am Donnerstag beim einem New Yorker Bundesgericht Klage gegen das KI-Startup Perplexity eingereicht. Die Klage wirft Perplexity vor, mit seinem KI-„Antwort"-Dienst Artikel von CNN wortgleich zu reproduzieren – darunter auch Inhalte, die eigentlich hinter einer Bezahlschranke gesperrt sind. Laut Klage ignorierte Perplexity CNNs Versuche, die Crawler des Unternehmens zu identifizieren oder zu blockieren. CNN betont, dass menschliche Journalisten die Inhalte recherchieren, schreiben und redigieren – Perplexity nutze diese Arbeit ohne Genehmigung und ohne Vergütung. Perplexity betreibt neben der gleichnamigen Antwortmaschine auch den KI-Browser Comet. Der Fall reiht sich in eine Serie von Urheberrechtsklagen gegen KI-Anbieter ein und könnte Maßstäbe für den rechtlich zulässigen Umgang mit Web-Scraping für KI-Trainingsdaten und Live-Abfragen setzen.
- Klage eingereicht in einem New Yorker Gericht am Donnerstag, dem 2026-05-28.
- Vorwurf: Perplexity-Crawler umgehen CNNs Blocking-Maßnahmen und scrapen Inhalte ohne Erlaubnis.
- Auch Inhalte hinter CNNs Bezahlschranke sollen Nutzern von Perplexity zugänglich gemacht worden sein.
- Perplexity bietet neben der Antwortmaschine auch den KI-Browser Comet an.
- CNN betont: Journalisten erstellen Inhalte – Perplexity profitiere ohne Vergütung oder Lizenz.
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