
Sam Altman: OpenAI erreicht AGI bis Ende 2026 – unter eigener Definition
Sam Altman äußerte sich gegenüber dem Magazin TIME mit der Einschätzung, dass OpenAI die sogenannte Artificial General Intelligence (AGI) noch bis Ende 2026 erreichen werde – allerdings verbunden mit dem entscheidenden Vorbehalt, dass diese Aussage an seine eigene Definition von AGI geknüpft ist. OpenAIs Chefwissenschaftler Jakub Pachocki beschreibt das kommende Modell Astra als automatisierten Forschungsassistenten, der bereits intern eingesetzt wird. Altman bezeichnet Astra als das erste Modell, das eigenständig relevante Erfindungen machen soll – ein qualitativer Sprung gegenüber bisherigen Assistenz-Funktionen. Die AGI-Debatte dreht sich seit Jahren um die Frage, wer überhaupt definiert, wann eine KI als „allgemein intelligent" gilt; OpenAI hat intern bereits früher eine wirtschaftlich orientierte Definition verwendet, wonach AGI erreicht ist, wenn ein System profitabler als bestimmte Schwellenwerte agiert. Kritiker betonen, dass solche selbst gesetzten Definitionen die Deutungshoheit beim Unternehmen belassen und externe Überprüfbarkeit erschweren. Für Entwickler und Unternehmen, die auf OpenAIs Infrastruktur setzen, ist die Ankündigung dennoch relevant, weil sie auf eine deutlich gesteigerte Autonomie zukünftiger Modelle bei Forschungs- und Entwicklungsaufgaben hindeutet.
„The first model where the model actually invents new things in a way that matters.“
Frag die KI zum Artikel
Folgefragen zu Headline, Quelle und Volltext — Antwort streamt in wenigen Sekunden.
Verwandte Beiträge
- MEINUNGopenai.com2w
OpenAI-Analyse: Agentic AI gewinnt in EU-Unternehmen an Fahrt
- MEINUNGthe-decoder.com1w
Hassabis verkürzt AGI-Zeitplan auf zwei bis drei Jahre
- LAUNCHopenai.com2w
Amp erweitert KI-Agenten über Code hinaus – powered by GPT-6 Astra
- LAUNCHtheverge.com1mo
OpenAI DevDay 2026: Über 20 Ankündigungen rund um AI-Agents erwartet

Sam Altman: OpenAI erreicht AGI bis Ende 2026 – unter eigener Definition
Sam Altman äußerte sich gegenüber dem Magazin TIME mit der Einschätzung, dass OpenAI die sogenannte Artificial General Intelligence (AGI) noch bis Ende 2026 erreichen werde – allerdings verbunden mit dem entscheidenden Vorbehalt, dass diese Aussage an seine eigene Definition von AGI geknüpft ist. OpenAIs Chefwissenschaftler Jakub Pachocki beschreibt das kommende Modell Astra als automatisierten Forschungsassistenten, der bereits intern eingesetzt wird. Altman bezeichnet Astra als das erste Modell, das eigenständig relevante Erfindungen machen soll – ein qualitativer Sprung gegenüber bisherigen Assistenz-Funktionen. Die AGI-Debatte dreht sich seit Jahren um die Frage, wer überhaupt definiert, wann eine KI als „allgemein intelligent" gilt; OpenAI hat intern bereits früher eine wirtschaftlich orientierte Definition verwendet, wonach AGI erreicht ist, wenn ein System profitabler als bestimmte Schwellenwerte agiert. Kritiker betonen, dass solche selbst gesetzten Definitionen die Deutungshoheit beim Unternehmen belassen und externe Überprüfbarkeit erschweren. Für Entwickler und Unternehmen, die auf OpenAIs Infrastruktur setzen, ist die Ankündigung dennoch relevant, weil sie auf eine deutlich gesteigerte Autonomie zukünftiger Modelle bei Forschungs- und Entwicklungsaufgaben hindeutet.
„The first model where the model actually invents new things in a way that matters.“
Frag die KI zum Artikel
Folgefragen zu Headline, Quelle und Volltext — Antwort streamt in wenigen Sekunden.
Verwandte Beiträge
- MEINUNGopenai.com2w
OpenAI-Analyse: Agentic AI gewinnt in EU-Unternehmen an Fahrt
- MEINUNGthe-decoder.com1w
Hassabis verkürzt AGI-Zeitplan auf zwei bis drei Jahre
- LAUNCHopenai.com2w
Amp erweitert KI-Agenten über Code hinaus – powered by GPT-6 Astra
- LAUNCHtheverge.com1mo
OpenAI DevDay 2026: Über 20 Ankündigungen rund um AI-Agents erwartet