
Noam Shazeer wechselt von Google zu OpenAI
Noam Shazeer zählt zu den bedeutendsten Figuren der modernen KI-Forschung: Als Mitautor des 2017er-Papers „Attention Is All You Need" legte er die theoretische Grundlage für nahezu alle großen Sprachmodelle der Gegenwart. Nach Jahren bei Google gründete er Character.AI, einen auf konversationelle KI spezialisierten Dienst, bevor Google das Unternehmen im Jahr 2024 in einem Deal über 2,7 Milliarden US-Dollar faktisch zurückkaufte – inklusive der Rückkehr Shazeer als Co-Lead des Gemini-Programms. Dieser Stint bei Google dauerte damit nur rund zwei Jahre, bevor Shazeer nun zu OpenAI wechselt. Für OpenAI bedeutet die Verpflichtung einen erheblichen Zuwachs an Architektur-Expertise auf höchstem Niveau. Der Wechsel reiht sich in eine breitere Bewegung des Jahres 2026 ein: Bereits Andrej Karpathy, lange Gesicht von Teslas und OpenAIs KI-Arbeit, hatte zuvor zu Anthropic gewechselt – was den Talentwettbewerb unter den führenden KI-Laboren weiter verschärft. Google und DeepMind verlieren damit innerhalb kurzer Zeit zwei hochkarätige Persönlichkeiten aus ihrem erweiterten Umfeld.
Frag die KI zum Artikel
Folgefragen zu Headline, Quelle und Volltext — Antwort streamt in wenigen Sekunden.
Verwandte Beiträge

Noam Shazeer wechselt von Google zu OpenAI
Noam Shazeer zählt zu den bedeutendsten Figuren der modernen KI-Forschung: Als Mitautor des 2017er-Papers „Attention Is All You Need" legte er die theoretische Grundlage für nahezu alle großen Sprachmodelle der Gegenwart. Nach Jahren bei Google gründete er Character.AI, einen auf konversationelle KI spezialisierten Dienst, bevor Google das Unternehmen im Jahr 2024 in einem Deal über 2,7 Milliarden US-Dollar faktisch zurückkaufte – inklusive der Rückkehr Shazeer als Co-Lead des Gemini-Programms. Dieser Stint bei Google dauerte damit nur rund zwei Jahre, bevor Shazeer nun zu OpenAI wechselt. Für OpenAI bedeutet die Verpflichtung einen erheblichen Zuwachs an Architektur-Expertise auf höchstem Niveau. Der Wechsel reiht sich in eine breitere Bewegung des Jahres 2026 ein: Bereits Andrej Karpathy, lange Gesicht von Teslas und OpenAIs KI-Arbeit, hatte zuvor zu Anthropic gewechselt – was den Talentwettbewerb unter den führenden KI-Laboren weiter verschärft. Google und DeepMind verlieren damit innerhalb kurzer Zeit zwei hochkarätige Persönlichkeiten aus ihrem erweiterten Umfeld.
Frag die KI zum Artikel
Folgefragen zu Headline, Quelle und Volltext — Antwort streamt in wenigen Sekunden.