
Vercel CLI erhält neues vercel vcr Kommando für Container Registry
Die Vercel Container Registry (VCR) lässt sich ab sofort vollständig über die Vercel CLI verwalten – ohne separate Registry-Konfiguration oder externe Tools. Herzstück des Updates ist die neue Befehlsgruppe `vercel vcr`, die mehrere Teilfunktionen unter einem Dach bündelt. Der Authentifizierungsflow basiert auf kurzlebigen Tokens, die spezifisch auf ein Vercel-Projekt begrenzt sind; die Credentials werden dabei direkt an die jeweilige Container-Runtime übergeben, sodass Docker, Podman oder Buildah anschließend mit gewohnten Standard-Befehlen weiterarbeiten können. Repositories in der VCR werden beim ersten Push automatisch angelegt – alternativ lassen sie sich vorab explizit mit `vercel vcr add` erstellen. Über weitere Unterbefehle können Entwickler gespeicherte Repositories auflisten sowie einzelne Images und deren Tags gezielt inspizieren. Der Build-und-Push-Schritt ist in einem einzigen Workflow zusammengefasst, was mehrstufige CI/CD-Pipelines vereinfacht. Die neue Funktionalität steht nach einem Update auf die aktuelle CLI-Version (`pnpm i -g vercel@latest`) sofort zur Verfügung; Vercel hat begleitend eine dedizierte Container-Registry-Dokumentation veröffentlicht.
- Authentifizierung per kurzlebigem, projektgebundenem Token – Credentials werden direkt an die Container-Runtime (Docker, Podman, Buildah) übergeben.
- Repositories werden beim ersten Push automatisch erstellt; alternativ ist eine explizite Anlage via `vercel vcr add` möglich.
- Build und Push lassen sich in einem einzigen CLI-Schritt kombinieren, ohne separate Registry-Konfiguration.
- Bestehende Images und Tags können über `vercel vcr`-Unterbefehle aufgelistet und einzeln inspiziert werden.
- Update auf die neue Funktionalität via `pnpm i -g vercel@latest`; begleitende Dokumentation im Vercel Container Registry Docs verfügbar.
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- Authentifizierung per kurzlebigem, projektgebundenem Token – Credentials werden direkt an die Container-Runtime (Docker, Podman, Buildah) übergeben.
- Repositories werden beim ersten Push automatisch erstellt; alternativ ist eine explizite Anlage via `vercel vcr add` möglich.
- Build und Push lassen sich in einem einzigen CLI-Schritt kombinieren, ohne separate Registry-Konfiguration.
- Bestehende Images und Tags können über `vercel vcr`-Unterbefehle aufgelistet und einzeln inspiziert werden.
- Update auf die neue Funktionalität via `pnpm i -g vercel@latest`; begleitende Dokumentation im Vercel Container Registry Docs verfügbar.
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