
Claude Code: Undokumentierte Konfigurationsoptionen aus dem Quellcode
André Figueira hat den npm-Quellcode von `@anthropic-ai/claude-code@2.1.87` durchleuchtet und eine Reihe undokumentierter Konfigurationsmöglichkeiten publiziert. Kernstück ist das intern als „YOLO Classifier" bezeichnete Auto-Permission-System (Datei: `yoloClassifier.ts`), das sich über Freitext-Beschreibungen der Serverumgebung steuern lässt. Hooks – bisher dokumentiert nur mit Exit-Code-2-Blocking – können tatsächlich strukturiertes JSON zurückgeben: `PreToolUse`-Hooks akzeptieren `updatedInput` (Befehl mid-flight umschreiben), `permissionDecision` (allow/deny ohne User-Prompt) und `additionalContext`. `SessionStart`-Hooks können `watchPaths` für automatisches File-Watching setzen sowie eine `initialUserMessage` einschleusen. Ebenfalls undokumentiert: das Hook-Feld `once: true`, das einen Hook nach einmaliger Ausführung selbst entfernt. Alle Settings liegen in `~/.claude/settings.json` (persönlich) oder `.claude/settings.json` (Projekt, Git-versionierbar). Der Autor betont, dass als „EXPERIMENTAL" gekennzeichnete Felder explizit von Anthropics Ingenieuren als instabil markiert sind und sich zwischen Releases ändern können.
- YOLO Classifier (yoloClassifier.ts) steuert Auto-Approvals – konfigurierbar per Freitext-Umgebungsbeschreibung in settings.json
- PreToolUse-Hooks: undokumentierte Felder updatedInput, permissionDecision, permissionDecisionReason, additionalContext
- SessionStart-Hooks: watchPaths für automatisches File-Watching, initialUserMessage für Session-Kontext-Injection
- Hook-Feld `once: true` löscht sich nach einmaliger Ausführung selbst – ideal für First-Run-Setup-Skripte
- Projektweite .claude/-Dateien können per Git geteilt werden; persönliche Configs liegen in ~/.claude/
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André Figueira hat den npm-Quellcode von `@anthropic-ai/claude-code@2.1.87` durchleuchtet und eine Reihe undokumentierter Konfigurationsmöglichkeiten publiziert. Kernstück ist das intern als „YOLO Classifier" bezeichnete Auto-Permission-System (Datei: `yoloClassifier.ts`), das sich über Freitext-Beschreibungen der Serverumgebung steuern lässt. Hooks – bisher dokumentiert nur mit Exit-Code-2-Blocking – können tatsächlich strukturiertes JSON zurückgeben: `PreToolUse`-Hooks akzeptieren `updatedInput` (Befehl mid-flight umschreiben), `permissionDecision` (allow/deny ohne User-Prompt) und `additionalContext`. `SessionStart`-Hooks können `watchPaths` für automatisches File-Watching setzen sowie eine `initialUserMessage` einschleusen. Ebenfalls undokumentiert: das Hook-Feld `once: true`, das einen Hook nach einmaliger Ausführung selbst entfernt. Alle Settings liegen in `~/.claude/settings.json` (persönlich) oder `.claude/settings.json` (Projekt, Git-versionierbar). Der Autor betont, dass als „EXPERIMENTAL" gekennzeichnete Felder explizit von Anthropics Ingenieuren als instabil markiert sind und sich zwischen Releases ändern können.
- YOLO Classifier (yoloClassifier.ts) steuert Auto-Approvals – konfigurierbar per Freitext-Umgebungsbeschreibung in settings.json
- PreToolUse-Hooks: undokumentierte Felder updatedInput, permissionDecision, permissionDecisionReason, additionalContext
- SessionStart-Hooks: watchPaths für automatisches File-Watching, initialUserMessage für Session-Kontext-Injection
- Hook-Feld `once: true` löscht sich nach einmaliger Ausführung selbst – ideal für First-Run-Setup-Skripte
- Projektweite .claude/-Dateien können per Git geteilt werden; persönliche Configs liegen in ~/.claude/
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