
Colossal Biosciences züchtet Küken in 3D-gedruckten Kunsteiern
Colossal Biosciences, bekannt für ambitionierte De-Extinctions-Projekte wie die Wiederbelebung des Wollmammuts und des Tasmanischen Tigers, hat am 19. Mai 2026 in seinem Hauptquartier in Dallas eine neue Technologie vorgestellt: Küken, die nicht in natürlichen Eiern, sondern in transparenten, 3D-gedruckten Kunststoffbehältern heranwachsen. Das Unternehmen bezeichnet diese Entwicklung als „vollständig künstliches Ei". Die Küken wurden dabei beim sogenannten Pippen beobachtet – dem ersten Aufbrechen der Schale bzw. des Behälters. Die Technologie ist laut Colossal Teil ihrer Bemühungen, ausgestorbene Vogelarten wiederaufleben zu lassen, da sie die Reproduktion ohne natürliche Eier ermöglicht. Ein vollständig künstliches Brutmedium könnte es erlauben, genetisch veränderte oder rekonstruierte Vogelembryonen außerhalb biologischer Muttertiere zu entwickeln – ein bislang ungelöstes Problem in der Paläogenetik und Artenschutzbiologie.
- Colossal Biosciences mit Sitz in Dallas präsentierte lebende Küken in 3D-gedruckten transparenten Kunststoffbehältern.
- Das Unternehmen bezeichnet die Behälter offiziell als 'vollständig künstliches Ei'.
- Die Küken wurden beim Pippen – dem Beginn des Schlupfvorgangs – beobachtet.
- Die Technologie ist Teil von Colossals Programm zur Wiederbelebung ausgestorbener Vogelarten.
- Colossal ist bekannt für De-Extinctions-Projekte zu Wollmammut und Tasmanischem Tiger.
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- Colossal Biosciences mit Sitz in Dallas präsentierte lebende Küken in 3D-gedruckten transparenten Kunststoffbehältern.
- Das Unternehmen bezeichnet die Behälter offiziell als 'vollständig künstliches Ei'.
- Die Küken wurden beim Pippen – dem Beginn des Schlupfvorgangs – beobachtet.
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- Colossal ist bekannt für De-Extinctions-Projekte zu Wollmammut und Tasmanischem Tiger.
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