
Google finanziert virtuelles Kraftwerk für Rechenzentren im größten US-Stromnetz
Google hat eine neue Vereinbarung mit dem Energieflexibilitätsanbieter Voltus unterzeichnet, die auf den Aufbau eines virtuellen Kraftwerks (VPP) im PJM Interconnection abzielt – dem größten Stromnetz der USA, das 13 Bundesstaaten und Washington D.C. versorgt. Ein VPP aggregiert die freiwillige Lastreduktion vieler Verbraucher – Haushalte, Gewerbe, Industrie – und stellt diese gebündelte Flexibilität dem Netz zur Verfügung, ähnlich wie ein konventionelles Kraftwerk Strom einspeist. Teilnehmer erhalten Zahlungen, wenn sie ihren Verbrauch auf Anfrage drosseln. Google nutzt diesen Mechanismus, um den wachsenden Strombedarf seiner Rechenzentren netzverträglicher zu gestalten. Der Deal beleuchtet einen breiteren Trend: Da KI-getriebene Rechenzentren den Stromverbrauch massiv erhöhen, suchen Hyperscaler nach alternativen Versorgungsmodellen jenseits klassischer Kraftwerkszubau-Pfade. VPPs gelten als schneller skalierbar und können bestehende Netzinfrastruktur entlasten, ohne lange Genehmigungsverfahren für neue Erzeugungsanlagen.
- Google kooperiert mit Voltus, einem Spezialisten für Demand-Response und virtuelle Kraftwerke.
- Das VPP operiert im PJM Interconnection, dem größten Stromnetz der USA (13 Bundesstaaten + D.C.).
- Das Modell basiert auf freiwilliger Lastreduktion: Verbraucher werden für gedrosselten Stromverbrauch vergütet.
- Hintergrund ist der stark steigende Energiebedarf durch KI-Rechenzentren, der klassische Versorgungsnetze unter Druck setzt.
Frag die KI zum Artikel
Folgefragen zu Headline, Quelle und Volltext — Antwort streamt in wenigen Sekunden.
Verwandte Beiträge
- MEINUNGarstechnica.com5d
Rechenzentren unter Druck: Wasserverbrauch wird zum Geschäftsrisiko
- FORSCHUNGarxiv.org3w
Microsoft Azure: Framework für KI-Datacenter-Stromversorgung bis 1 MW pro Rack
- LAUNCHtheverge.com16h
GM aktiviert Vehicle-to-Grid und Natrium-Ionen-Batterien gegen KI-Energiehunger
- LAUNCHarstechnica.com0mo
SPAN will Mini-Rechenzentren an Privathäuser koppeln – mit Nvidia RTX Pro 6000 GPUs

Google finanziert virtuelles Kraftwerk für Rechenzentren im größten US-Stromnetz
Google hat eine neue Vereinbarung mit dem Energieflexibilitätsanbieter Voltus unterzeichnet, die auf den Aufbau eines virtuellen Kraftwerks (VPP) im PJM Interconnection abzielt – dem größten Stromnetz der USA, das 13 Bundesstaaten und Washington D.C. versorgt. Ein VPP aggregiert die freiwillige Lastreduktion vieler Verbraucher – Haushalte, Gewerbe, Industrie – und stellt diese gebündelte Flexibilität dem Netz zur Verfügung, ähnlich wie ein konventionelles Kraftwerk Strom einspeist. Teilnehmer erhalten Zahlungen, wenn sie ihren Verbrauch auf Anfrage drosseln. Google nutzt diesen Mechanismus, um den wachsenden Strombedarf seiner Rechenzentren netzverträglicher zu gestalten. Der Deal beleuchtet einen breiteren Trend: Da KI-getriebene Rechenzentren den Stromverbrauch massiv erhöhen, suchen Hyperscaler nach alternativen Versorgungsmodellen jenseits klassischer Kraftwerkszubau-Pfade. VPPs gelten als schneller skalierbar und können bestehende Netzinfrastruktur entlasten, ohne lange Genehmigungsverfahren für neue Erzeugungsanlagen.
- Google kooperiert mit Voltus, einem Spezialisten für Demand-Response und virtuelle Kraftwerke.
- Das VPP operiert im PJM Interconnection, dem größten Stromnetz der USA (13 Bundesstaaten + D.C.).
- Das Modell basiert auf freiwilliger Lastreduktion: Verbraucher werden für gedrosselten Stromverbrauch vergütet.
- Hintergrund ist der stark steigende Energiebedarf durch KI-Rechenzentren, der klassische Versorgungsnetze unter Druck setzt.
Frag die KI zum Artikel
Folgefragen zu Headline, Quelle und Volltext — Antwort streamt in wenigen Sekunden.
Verwandte Beiträge
- MEINUNGarstechnica.com5d
Rechenzentren unter Druck: Wasserverbrauch wird zum Geschäftsrisiko
- FORSCHUNGarxiv.org3w
Microsoft Azure: Framework für KI-Datacenter-Stromversorgung bis 1 MW pro Rack
- LAUNCHtheverge.com16h
GM aktiviert Vehicle-to-Grid und Natrium-Ionen-Batterien gegen KI-Energiehunger
- LAUNCHarstechnica.com0mo
SPAN will Mini-Rechenzentren an Privathäuser koppeln – mit Nvidia RTX Pro 6000 GPUs