
Meinungsbeitrag: KI als unerlaubtes Plagiat im großen Maßstab
Der Autor, ein Blogger für E-Commerce-Tutorials, beschreibt einen konkreten Vorfall: Andere Website-Betreiber nutzten ChatGPT, um seine Artikel zu kopieren, und veröffentlichten die Ergebnisse unter eigenem Namen. Der Betrug flog auf, weil die kopierten Artikel sogar seine originalen internen Links samt Link-Text enthielten – offenbar wurde das KI-Output nicht einmal manuell überprüft. Besonders ärgerlich für den Autor: Google rankte die Kopien teils höher als seine Originale. Der Beitrag verallgemeinert dieses Erlebnis zu einer grundsätzlichen Kritik am KI-Geschäftsmodell: Training auf urheberrechtlich geschützten Inhalten ohne Einwilligung, keine Vergütung der Originalautoren, und anschließende kommerzielle Verwertung durch KI-Unternehmen und deren Kunden. Der Text ist explizit als persönliche Meinungsäußerung verfasst und verzichtet auf juristische oder technische Differenzierungen.
- Autor betreibt eigenen E-Commerce-Tutorial-Blog und recherchiert Inhalte selbst
- Kopierte Artikel enthielten unverändert seine Original-Links und Link-Texte – ein unbeabsichtigter Beweis für die Quelle
- Google-Ranking der Kopien lag teils über dem des Originals, was zu direktem Traffic-Verlust führte
- Kritik richtet sich sowohl gegen KI-Unternehmen (Training) als auch gegen deren Kunden (Content-Farming)
- Beitrag fordert implizit Zustimmungspflicht und Vergütungsmodelle für Originalautoren
„AI takes in all the input, whether the original authors have consented or not, and do some "learning", and then the AI companies sell these learned result to humans, without compensating the original authors.“
Frag die KI zum Artikel
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