
Meta sperrt Blockier-Funktion für KI-Account auf Threads
Meta hat am Dienstag angekündigt, auf Threads eine Funktion zu testen, mit der Nutzer einen Meta-AI-Account per @-Tag erwähnen können, um Antworten auf Fragen oder zusätzlichen Kontext zu Gesprächen zu erhalten. Das Feature erinnert stark an die Möglichkeit, auf X den Grok-Bot von xAI zu taggen. Allerdings stellten Threads-Nutzer laut einem Bericht von Engadget schnell fest, dass der Meta-AI-Account – anders als reguläre Accounts – nicht blockiert werden kann. Dies löste erhebliche Kritik in der Nutzerschaft aus. Meta investiert seit Jahren Milliarden in KI-Entwicklung und den Aufbau von KI-Talenten, um mit Konkurrenten wie OpenAI und Google Schritt zu halten. Im April brachte das Unternehmen ein neues KI-Modell namens Muse Spark auf den Markt. Die fehlende Blockier-Option für den KI-Account wirft grundsätzliche Fragen zur Nutzerautonomie und zum Umgang von Plattformen mit integrierten KI-Systemen auf.
- Der Meta-AI-Threads-Account kann von Nutzern nicht blockiert werden – ein bewusstes Design-Entscheidung laut Berichten.
- Das Feature ähnelt dem xAI-Grok-Tag auf X, wo Nutzer den Bot in Konversationen einbinden können.
- Meta veröffentlichte im April 2026 ein neues KI-Modell namens Muse Spark.
- Meta investiert Milliarden in KI-Talente, um gegenüber OpenAI und Google aufzuholen.
- Nutzerproteste wurden u. a. von Engadget dokumentiert.
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Meta hat am Dienstag angekündigt, auf Threads eine Funktion zu testen, mit der Nutzer einen Meta-AI-Account per @-Tag erwähnen können, um Antworten auf Fragen oder zusätzlichen Kontext zu Gesprächen zu erhalten. Das Feature erinnert stark an die Möglichkeit, auf X den Grok-Bot von xAI zu taggen. Allerdings stellten Threads-Nutzer laut einem Bericht von Engadget schnell fest, dass der Meta-AI-Account – anders als reguläre Accounts – nicht blockiert werden kann. Dies löste erhebliche Kritik in der Nutzerschaft aus. Meta investiert seit Jahren Milliarden in KI-Entwicklung und den Aufbau von KI-Talenten, um mit Konkurrenten wie OpenAI und Google Schritt zu halten. Im April brachte das Unternehmen ein neues KI-Modell namens Muse Spark auf den Markt. Die fehlende Blockier-Option für den KI-Account wirft grundsätzliche Fragen zur Nutzerautonomie und zum Umgang von Plattformen mit integrierten KI-Systemen auf.
- Der Meta-AI-Threads-Account kann von Nutzern nicht blockiert werden – ein bewusstes Design-Entscheidung laut Berichten.
- Das Feature ähnelt dem xAI-Grok-Tag auf X, wo Nutzer den Bot in Konversationen einbinden können.
- Meta veröffentlichte im April 2026 ein neues KI-Modell namens Muse Spark.
- Meta investiert Milliarden in KI-Talente, um gegenüber OpenAI und Google aufzuholen.
- Nutzerproteste wurden u. a. von Engadget dokumentiert.
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