
Vercel CLI erweitert Befehle für DNS, Domains und Projekte
Mit Version 59.6.2 bündelt die Vercel CLI eine Reihe bislang nur über das Web-Dashboard oder die REST-API erreichbarer Verwaltungsfunktionen direkt im Terminal. Der neue Befehl `vercel dns update` erlaubt es, einen bestehenden DNS-Eintrag anhand seiner Record-ID vollständig zu bearbeiten – änderbar sind Name, Typ, Wert, TTL, MX-Priorität, Kommentar sowie bei SRV-Einträgen zusätzlich Priorität, Gewicht, Port und Ziel. Für Domain-Verwaltung kommt ein eigener Renewal-Befehl hinzu, der den aktuellen Verlängerungspreis anzeigt und vor dem kostenpflichtigen Abschluss eine explizite Bestätigung einfordert; zudem lässt sich die automatische Verlängerung ein- oder ausschalten. Projekte können nun direkt aus der CLI pausiert oder fortgesetzt werden, und die Observability-Einstellungen wurden erweitert: Web Analytics und Speed Insights, die bisher schon aktiviert werden konnten, lassen sich jetzt auch wieder deaktivieren. Neu ist außerdem die Möglichkeit, Projektmitglieder mit einer definierten Rolle hinzuzufügen oder bestehende Mitglieder zu entfernen. Alle neuen Befehle unterstützen strukturierten JSON-Output, was die Einbindung in Skripte, CI/CD-Pipelines und agentenbasierte Workflows erleichtert. Kostenpflichtige oder destruktive Aktionen sind durch eine obligatorische Bestätigungsabfrage gesichert.
- `vercel dns update` identifiziert Einträge über ihre Record-ID und unterstützt SRV-spezifische Felder (Priorität, Gewicht, Port, Target).
- Der Domain-Renewal-Befehl zeigt den aktuellen Verlängerungspreis an und erfordert explizite Bestätigung vor dem Kauf.
- Web Analytics und Speed Insights können ab sofort auch über die CLI deaktiviert werden – bisher war nur die Aktivierung möglich.
- Projektmitglieder lassen sich mit einer rollenspezifischen Zuweisung hinzufügen oder vollständig aus einem Projekt entfernen.
- Alle neuen Befehle geben strukturierten JSON-Output aus, um die Integration in automatisierte und agentenbasierte Workflows zu erleichtern.
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