
Wes Reisz präsentiert AI-First-Strategie: RIPER-5-Framework und agentische Workflows
Wes Reisz zeigt ein strategisches Zwei-mal-Zwei-Modell zur Wahl zwischen supervisierten und unsupervierten Agenten basierend auf Code-Stabilität und automatisierter Verifikation. Das RIPER-5-Framework (Research, Innovate, Plan, Execute, Review) soll Engineering-Disziplin in der AI-First-Softwareentwicklung systematisieren.
- Zwei-mal-Zwei-Matrix nutzt Code-Stabilität und automatisierte Verifikation als Dimensionen zur Agentenauswahl
- RIPER-5 strukturiert den Entwicklungsprozess: Research → Innovate → Plan → Execute → Review
- Agentic Workflows werden als kontextabhängig behandelt, nicht als universelle Lösung für alle Use-Cases
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