
Microsoft streicht Claude-Code-Lizenzen und setzt auf Copilot CLI
Microsoft hatte im Dezember damit begonnen, tausenden eigenen Entwicklern Zugang zu Claude Code – dem KI-Coding-Tool von Anthropic – zu gewähren. Ziel war es, auch Nicht-Entwickler wie Projektmanager und Designer erstmals ans Programmieren heranzuführen. Laut Quellen von The Verge war Claude Code innerhalb von sechs Monaten ausgesprochen beliebt in der Belegschaft. Dennoch plant Microsoft nun, den Großteil der Claude-Code-Lizenzen zu streichen und die betroffenen Mitarbeiter auf Copilot CLI – die eigene Kommandozeilen-KI-Lösung – umzuleiten. Der Schritt verdeutlicht die strategische Spannung zwischen Microsofts Partnerschaft mit Anthropic und dem eigenen Interesse, das Copilot-Produkt intern wie extern zu stärken.
- Claude Code wurde ab Dezember intern bei Microsoft eingeführt – zunächst für tausende Entwickler täglich.
- Zielgruppe war explizit auch Nicht-Entwickler: Projektmanager, Designer und andere Mitarbeiter.
- Als Ersatz soll Copilot CLI positioniert werden, Microsofts eigenes KI-Kommandozeilen-Tool.
- Claude Code ist ein Produkt von Anthropic, an dem Microsoft über seine OpenAI-Investition indirekt mit dem Wettbewerber konkurriert.
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- Claude Code wurde ab Dezember intern bei Microsoft eingeführt – zunächst für tausende Entwickler täglich.
- Zielgruppe war explizit auch Nicht-Entwickler: Projektmanager, Designer und andere Mitarbeiter.
- Als Ersatz soll Copilot CLI positioniert werden, Microsofts eigenes KI-Kommandozeilen-Tool.
- Claude Code ist ein Produkt von Anthropic, an dem Microsoft über seine OpenAI-Investition indirekt mit dem Wettbewerber konkurriert.
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