
Musikkritiker überrascht von Suno-generiertem Track von 1010Benja
Die Musikjournalistin von The Verge zählt sich selbst nicht zu den pauschalen KI-Musik-Skeptikerinnen – sie nennt etwa Holly Herndon als positive Referenz für experimentellen KI-Einsatz in der Musik. Dennoch empfindet sie Outputs von Suno in der Regel als „offensiv langweilig". Umso bemerkenswerter ist ihre Reaktion auf „Semiramis' Dream" des Produzenten 1010Benja: Der Track eröffnet die aktuelle EP „Time Has Nothing To Do With What You Choose…" und entfaltet laut Beschreibung sofort Wirkung – mit einem Jungle-Beat und einer Energie, die die Autorin als „infectious" bezeichnet. 1010Benja steht offen zu seinem Einsatz von generativer KI und hat sich nicht für die Produktionsweise entschuldigt. Im Vergleich mit seinem 2024er-Album „Ten Total" schneidet die neue EP insgesamt schwächer ab – die anderen drei Tracks erreichen nicht das Niveau des Openers. Der Artikel ist ein seltenes Beispiel einer KI-kritisch eingestellten Redaktion, die einem Suno-generierten Stück künstlerischen Wert bescheinigt, ohne dabei die Herkunft zu beschönigen.
„I generally find music made with generative AI to be offensively boring, especially the outputs of Suno. So I'm having a bit of a tough time processing the fact that I actually quite enjoy 1010Benja's "Semiramis' Dream."“
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Die Musikjournalistin von The Verge zählt sich selbst nicht zu den pauschalen KI-Musik-Skeptikerinnen – sie nennt etwa Holly Herndon als positive Referenz für experimentellen KI-Einsatz in der Musik. Dennoch empfindet sie Outputs von Suno in der Regel als „offensiv langweilig". Umso bemerkenswerter ist ihre Reaktion auf „Semiramis' Dream" des Produzenten 1010Benja: Der Track eröffnet die aktuelle EP „Time Has Nothing To Do With What You Choose…" und entfaltet laut Beschreibung sofort Wirkung – mit einem Jungle-Beat und einer Energie, die die Autorin als „infectious" bezeichnet. 1010Benja steht offen zu seinem Einsatz von generativer KI und hat sich nicht für die Produktionsweise entschuldigt. Im Vergleich mit seinem 2024er-Album „Ten Total" schneidet die neue EP insgesamt schwächer ab – die anderen drei Tracks erreichen nicht das Niveau des Openers. Der Artikel ist ein seltenes Beispiel einer KI-kritisch eingestellten Redaktion, die einem Suno-generierten Stück künstlerischen Wert bescheinigt, ohne dabei die Herkunft zu beschönigen.
„I generally find music made with generative AI to be offensively boring, especially the outputs of Suno. So I'm having a bit of a tough time processing the fact that I actually quite enjoy 1010Benja's "Semiramis' Dream."“
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