
Nvidia H200-Deal mit China nach Trump-Xi-Gipfel weiter auf Eis
Beim Trump-Xi-Gipfel in Peking im Mai 2026 wurde kein konkreter Durchbruch im US-chinesischen Chip-Streit erzielt, obwohl Nvidia-CEO Jensen Huang kurzfristig in die Delegation aufgenommen wurde. Trump äußerte sich vage, „etwas könnte passieren" – konkrete Ergebnisse blieben aus. Seit der ursprünglichen Genehmigung durch Trump im Dezember 2025 ist kein einziger H200-Chip nach China ausgeliefert worden. US-Handelsbeauftragter Jamieson Greer bestätigte gegenüber Bloomberg, dass die Halbleiter-Exportkontrollen weiterhin in Kraft bleiben. Der Deal gilt damit zwar formal als nicht gescheitert, ist aber faktisch eingefroren – ein Zustand, der sowohl Nvidia als auch chinesische Abnehmer in einer Warteschleife belässt.
- Kein einziger Nvidia H200 nach China geliefert, obwohl Trump die Verkäufe im Dezember 2025 genehmigt hatte.
- Jensen Huang begleitete Trump kurzfristig nach Peking – ein ungewöhnlicher Schritt für einen Tech-CEO.
- US-Handelsbeauftragter Jamieson Greer bestätigte gegenüber Bloomberg, dass Halbleiter-Kontrollen bestehen bleiben.
- Trump-Aussage 'something could happen' blieb ohne konkretes politisches Ergebnis.
- Der Deal überlebte den Gipfel formell – aber ohne Fortschritt bei der tatsächlichen Umsetzung.
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- Kein einziger Nvidia H200 nach China geliefert, obwohl Trump die Verkäufe im Dezember 2025 genehmigt hatte.
- Jensen Huang begleitete Trump kurzfristig nach Peking – ein ungewöhnlicher Schritt für einen Tech-CEO.
- US-Handelsbeauftragter Jamieson Greer bestätigte gegenüber Bloomberg, dass Halbleiter-Kontrollen bestehen bleiben.
- Trump-Aussage 'something could happen' blieb ohne konkretes politisches Ergebnis.
- Der Deal überlebte den Gipfel formell – aber ohne Fortschritt bei der tatsächlichen Umsetzung.
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