SMS-Alerts ohne Clouddienst: USB-Dongle mit GSM-SIM als Alternative zu Twilio
Der Reddit-Nutzer Creative-Type9411 beschreibt seinen Weg zu SMS-Benachrichtigungen für ein lokales LLM-Setup, nachdem er zweimal bei Twilio abgelehnt wurde – offenbar wegen der verpflichtenden Kampagnen-Registrierung, die auch für rein private Nutzung gilt. Sein Ansatz: ein günstiger USB-GSM-Dongle (Amazon, ca. 20–30 $) kombiniert mit einer US-Prepaid-Nano-SIM von T-Mobile, AT&T oder Cricket für rund 10–15 $ im Monat. Die Einrichtung erfolgt unter Linux über minicom und die Python-Bibliothek pyserial; das Gerät erscheint typischerweise als ttyUSB2 oder ttyUSB3. Zur eigentlichen SMS-Funktionalität hat er mit Hilfe von Grok ein OpenWebUI-Tool erstellt, das auf GitHub veröffentlicht ist (send_sms.py). Als nächsten Schritt plant er ein Backend für eingehende SMS, das Nachrichten mit Zeichenlimit-Instruktionen an das Modell weiterleitet. Der Post ist als Community-Austausch gedacht und fragt, welche anderen Lösungen für LLM-Alerts genutzt werden.
- USB-GSM-Dongle über Amazon; kompatibel mit gängigen US-Prepaid-Nano-SIMs (T-Mobile, AT&T, Cricket)
- SIM-Kosten: ca. 10–15 $/Monat für unbegrenzte SMS
- Setup unter Linux: minicom + pyserial, Gerät meist unter ttyUSB2 oder ttyUSB3
- OpenWebUI-Tool send_sms.py wurde mithilfe von Grok erstellt und ist auf GitHub verfügbar
- Empfangs-Backend mit Modell-Integration (inkl. Zeichenlimit) ist in Planung
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- USB-GSM-Dongle über Amazon; kompatibel mit gängigen US-Prepaid-Nano-SIMs (T-Mobile, AT&T, Cricket)
- SIM-Kosten: ca. 10–15 $/Monat für unbegrenzte SMS
- Setup unter Linux: minicom + pyserial, Gerät meist unter ttyUSB2 oder ttyUSB3
- OpenWebUI-Tool send_sms.py wurde mithilfe von Grok erstellt und ist auf GitHub verfügbar
- Empfangs-Backend mit Modell-Integration (inkl. Zeichenlimit) ist in Planung
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